Wer ist schon echt?

Seit ich meinen Blog habe und mit der einen oder anderen Leserin kommuniziere, fragt mich meine Mutter immer wieder: „Woher weißt du, ob diese Leute echt sind?“

Meine Mutter hat keinen Computer, das Internet hat sie noch nie benutzt. Sie glaubt den in den Tageszeitungen, im Radio und im Fernsehen immer wiederkehrenden Mahnern, die auf die mannigfaltigen Gefahren des Internets hinweisen. Der Fußabdruck, den man dort hinterlässt, gibt ihrer Meinung nach einen zu intimen Einblick in die Privatsphäre und verschafft Betrügern Möglichkeiten, ihr Unwesen zu treiben. Das ist nicht nur bei sich öffentlich exponierenden Internetnutzern der Fall, sagt sie.

Gleichzeitig hat sie in jedem Geschäft, in dem sie regelmäßig einkauft, eine Kundenkarte und verkauft für einige wenige Prozent Ermäßigung auf manche Produkte die Daten ihres Einkaufsverhaltens für Marktforschungs- und Werbezwecke.

Aber ich muss auch zugeben, dass mir – indoktriniert von den Kampagnen jener Medien, die sich den Chancen des Internets verschließen und stattdessen weitgehend unbegründete Ängste schüren – mein Auftreten im Internet nicht ganz geheuer war.

Anfangs, als ich nach wenigen Tagen schon über hundert Zugriffe am Tag hatte, konnte ich nicht verstehen, wie mich die Leute gefunden haben. Das Internet ist doch so groß. Ich begann zu vermuten, dass Mein Mann bei der Arbeit immer wieder meinen Blog aufrief und ab und zu mit einer falschen Identität einen Kommentar schrieb, damit ich nicht zu enttäuscht bin, weil niemandem gefällt, was ich hier mache.

Im Lauf der Zeit hatte der Blog so viele Aufrufe, dass selbst ich nicht mehr vermuten konnte, mein Mann alleine könnte sie bewirkt haben. Er sagte immer wieder scherzhaft, er hätte ein indisches Callcenter angemietet, das 24 Stunden am Tag meinen Blog besuchte.

Ich konnte schwer glauben, dass so viele Leute lasen, was ich geschrieben hatte, aber es musste wohl stimmen.

Immer mehr Menschen, vor allem Frauen, steuerten regelmäßig Kommentare bei. Mit manchen von ihnen kommuniziere ich auch direkt per Email oder Google+.

„Sind die echt?“, fragt meine Mutter und das hat mir zu denken gegeben.

Mir stellten sich zwei Fragen: Was bedeutet „echt“ in diesem Zusammenhang? Und: Interessiert mich das überhaupt?

Ich habe interessante Dinge von den Blogleserinnen erfahren, die meinen Horizont erweitert haben. Obwohl ich keine von ihnen persönlich getroffen habe, kommen sie mir wie echte Freundinnen vor. Ich kann mit ihnen über Dinge sprechen, bei denen die Frauen aus meinem Dorf in Ohnmacht fallen würden. Oder über Bücher und Fernsehserien diskutieren, für die sich in meinem persönlichen Umfeld außer Meinen Mann niemand interessiert. Oder Dinge erfahren, von denen ich noch nie gehört habe.

Sie geben mir Tipps, wie ich ein bisschen cooler sein kann und wie mein Leben aufregender wird. Das finde ich toll.

Sind sie echt? Das nehme ich an, weil man das alles nicht erfinden kann. Es spielt aber keine Rolle. Sie stellen sich als selbstbewusste, schöne Frauen dar. Vielleicht ist auch eine dabei, die das nur gerne wäre (so wie ich übrigens auch). Und wer weiß, möglicherweise wird sie dadurch, dass sie ihr Selbstbewusstsein erfindet, selbst ein wenig selbstbewusster (so wie ich auch). Zumindest macht sie mich etwas selbstbewusster.

In diesem Zusammenhang bedeuten die Modifikation der eigenen „Echtheit“ und das Einlassen mit der „Echtheit“ der anderen für mich eine persönliche Weiterentwicklung und eine Horizonterweiterung, die ich ohne das Internet nicht erfahren hätte. Und die ist jedenfalls echt.

Über Karin Koller

Biochemist, Writer, Painter, Mum of Three
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25 Antworten zu Wer ist schon echt?

  1. Elke Lahartinger schreibt:

    Ich finde diese gerade in den „klassischen“ Medien angezettelte Diskussion, wonach das Auftreten unter Nicknames oder erfundenen Identitäten eine Gefahr darstellen soll, geradezu bizarr.

    Vielen Leuten gibt ein Pseudonym erst die Möglichkeit, sich, ohne Gefahr, der Verspottung, des Lächerlichmachens etc. ausgesetzt zu werden, an Diskussionen zu kontroversielleren, mainstreamferneren Themen teilzunehmen.

    Und who gives a shit ob irgendwer, der einen intelligenten Kommentar schreibt, Herbert Müller oder IloveRock´nroll heißt?

    • Genau, mein Bruder ist zum Beispiel Beamter. Wenn er sich unter seinem richtigen Namen bei politischen Diskussionen äußert, kann er größte Schwierigkeiten bekommen.

      Der Auftritt unter einem Pseudonym ermöglicht ihm aber, an interessanten Diskussionen auch politischer Natur teilzunehmen, ohne Schwierigkeiten befürchten zu müssen.

      Und die Qualität seiner Beiträge ist ja vom Namen, unter dem er auftritt, vollkommen unabhängig.

    • Hofnarr schreibt:

      Was an dem Geschriebenen in Blogs echt ist, sind die Gedanken, die derjenige zum Zeitpunkt des Schreibens hatte. Allerdings ist damit noch nicht der Zweck definiert, weshalb er dies schreibt oder allenfalls, ob er zB. mittels einer Lüge eine Täuschung oder Beinflussung verschiedenster Art des Lesers/Konsumenten vornimmt/vornehmen will oder gar betrügen will. Aber auch die Werbung jeder Art funktioniert so! Auch die auf Papier gedruckte. Und auch dort wissen wir meistens nicht, wer der Schreiber, der dahinter steht, wirklich ist. Aber die gleiche Echtheit einer Person ist nicht definiert, wenn wir nur den sauber aufgeräumten Vorgarten eines Hauses anschauen können und niemals tatsächlich im Haus waren. Wissen wir denn so, ob der entsprechende Bewohner des Hauses überall in seinem Leben derart sauber ist, wie sein Garten ihn darstellt oder ob da allenfalls dennoch Leichen im Keller liegen?! Nie ist es möglich, auch bei Offenlegung von Identifikationen, den Menschen wirklich zu kennen, darum sind Namen, ob nun echte oder unechte, jedenfalls Schall und Rauch, ob nun im Internet oder anderswo im Alltag. Gedanken sind jedenfalls frei… und Gedanken niederzuschreiben sind Fussspuren auf unserem Lebensweg, wie etwa Fotografien, vorallem, wenn Erinnerungen je verloren gehen sollten in unserem Leben, weshalb auch immer… Niedergeschriebene Gedanken im Internet brauchen bloss weniger Platz als Briefe oder Bücher… Man muss sich bloss versehen, dass da nicht Spuren aus unserem Leben übrigbleiben, die allenfalls nie mehr löschbar sind und zukünftig massive Negativ-Folgen zeitigen können (darum Nicknamen!) und auch ganz massiv missbraucht werden können, als gäben wir den Hausschlüssel in die Hand von Dieben und anderen Böswilligen, die wir nicht kennen, um uns beklauen oder betrügen oder anderweitig ausnützen oder schädigen zu lassen. Dies ist die Gefahr, die aus dem weltweiten Netz möglich wird, wenn wir uns denn nicht versehen, was wir tun im Internet! Wir können die Leute nicht kennen, die einem da im Internet in Blogs begegnen, etwa so, wie die edlich vielen Menschen, die wir in einer Grossstadt oder auf eiem Grossanlass auf der Strasse in der Menge von Menschen antreffen! Es sind zwar alles echte Menschen von Fleisch und Blut, die einem da begegnen, aber wissen wir denn, wer böswillige Gedanken uns gegenüber mit sich herumträgt, also durchaus nicht Positives, Wohlwollendes uns gegenüber beabsichtigt?! Vermutlich sind 80% aller Aeusserungen von Menschen in der Welt letztlich dennoch Lug und Betrug, wo auch immer…

  2. nicolelee53 schreibt:

    Ich kann nur wiederholen, was ich dazu letzte Woche bereits einmal zu einem Posting von Walter Gröbschen geschrieben habe:

    Ich finde diese Anonymitätsverbotsdiskussion, gerade auch die etwa von Frau Knecht im Kurier vertretenen Argumente, verkehrt. Erstens ist es eine Illusion zu glauben, Aussagen unter richtigem Namen wären wahrhaftiger. Zweitens ändert die – angebliche – Authentizität eines Beitrages nichts an seiner Richtigkeit oder Diskussionswürdigkeit. Und drittens ist es naiv zu propagieren, wer nichts zu verbergen habe, könne ja unter seinem richtigen Namen posten. Das gleiche Argument könnte zur Aufhebung des Briefgeheimnisses, jedes Datenschutzes oder des Fernmeldegeheimnisses herangezogen werden. Dieses Argument übersieht auch, dass, wie im zitierten Artikel beschrieben, gerade mainstreamferne Positionen oder Vorlieben wieder hinter eine Mauer des Schweigens zurückgedrängt würden, weil viele Angst haben müssten, lächerlich gemacht zu werden (etwa von Arbeitskollegen).

  3. johannamiller47 schreibt:

    It´s the song, not the singer.

    Mir kommt diese Authentizitätsdiskussion ungefähr so, wie die Diskussion vor 30 Jahren unter Musikfreunden, ob Synthesizer- und Computermusik zulässig ist, oder ob nur Musik, die mit „echten“ Instrumenten erzeugt wurde, „richtige“ Musik ist.

    Inzwischen sollten wir doch weiter sein.

    Das sollte auch Doris Knecht verstehen, deren Kolumnen genau gleich geistvoll wären, wenn sie unter dem Pseudonym MuttervonZwillingen erschienen.

  4. silbersternchen schreibt:

    Ich poste unter Pseudonym, weil ich nicht unbedingt möchte, dass jeder Beitrag, den ich im Internet geschrieben habe, von jedem sofort aufgefunden werden kann, der aus irgendeinem Grund nach mir sucht. Ich finde, ein potentieller Arbeitgeber muß nicht unbedingt wissen, welche Stellungen ich beim Sex bevorzuge oder wo ich gepierct bin.

    Das ändert aber nichts daran, dass ich echt bin, und auch meine Äußerungen echt sind, d.h. meine Meinung wiedergeben.

  5. lisamertens schreibt:

    „In diesem Zusammenhang bedeuten die Modifikation der eigenen „Echtheit“ und das Einlassen mit der „Echtheit“ der anderen für mich eine persönliche Weiterentwicklung und eine Horizonterweiterung, die ich ohne das Internet nicht erfahren hätte. Und die ist jedenfalls echt.“

    Volle Zustimmung, Karin. Ich wäre heute eine andere Person – und keine glücklichere – ohne die Konfrontation, Diskussion, Anregung und Horizonterweiterung, die ich durch jene Kontakte, die mir das Internet ermöglicht hat, erfahren habe.

  6. Hofnarr schreibt:

    Ich hab‘ mich mal bei einer linken Blog-Diskussion beteiligt, ein bisschen aktuelle Politik, bei der mir aber auffiel, wie unendlich bösartig und ohne jeglichen Respekt die Leute miteinander umgingen und welche grauenhaften Ausdrücke da benutzt wurde, um einander die Meinung zu sagen. Eine andere Meinung als die Ihre inklusive dem gleichen rauhen Umgangston war gar nicht erwünscht. Ich war da unter meinem Pseudonym Hofnarr wie hier bei Euch, wie üblich und ahnungslos… als ich um Mässigung der Art, wie miteinander umgegangen würde, bat, um einigermassen sinnvoll zusammen zu kommunizieren, sprang man mir mit der gleichen Aggressivität an den Kopf, ich solle gefälligst meinen Namen nennen oder sonst jedenfalls schweigen, man verkehre hier mit richtigen Namen, nicht mit „närrischen Höflingen“! Also stellte ich um auf Sue, Joe, Mike, Josefine und andere Menschennamen beiden Geschlechts. Man liess mich vorerst weiter korrespondieren, ohne zu merken, dass jeder der Namen ein Pseudonym war, obwohl ich Sabine heisse. Ein anderer aber gab seinen vollständigen Namen inklusive seiner vollen Adresse in seinem Kommentar preis, um aufzuzeigen, dass er nichts zu verbergen habe und wurde vom Pöbel daraufhin buchstäblich zerhackt mittels unendlich vielen bösartigen, anonymen Anrufen, gemeinen Blogtexten, die nicht mehr schön waren und alles offenlegten von ihm, was man über ihn rausfand und er musste sich sogar mit persönlichen Belästigern vor Ort herumschlagen. Na ja, das war eine naive, ahnungslose Dummheit von ihm… Er hat sich dazu in weinerlichem Ton geäussert auf dem Blog, mehrmals, aber vergeblich… Man schneidet ihn seither, obwohl er versucht, selber Beiträge zur Diskussion auf jener Seite zu posten, die aber regelmässig von niemandem diskutiert werden. Offenbar ist entweder gar nichts zu seinen Themen zu sagen oder bloss derart Bösartiges, dass es vom Blog-Inhaber gesperrt wird und nicht zur Veröffentlichung gelangt… Na ja, aber die Aggressivität jener Schreiberlinge nahm nicht ab, jeder neu dazu Gestossene wird gemobbt, wenn er nicht spurt, sodass ich mich verabschiedete, nur ab und zu noch hereinschaue, ob die immer noch so aggressiv miteinander umgehen, dass es sinnlos ist, dort Lebens-Energie zu verschwenden! Na ja, die linken Linken… man ist wohl froh, unter sich bleiben zu dürfen und herumzuschlägern wie die Kinder, wenngleich erwachsen und schon recht im fortgeschrittenen Alter! Brauch ich aber nicht…

    • indreamsiwalkwithyou schreibt:

      Ich finde, man sieht, wenn man sich irgendwo beteiligt oder mitdiskutiert, im Regelfall sofort, ob eine inhaltliche Auseinandersetzung in ziviliertem Tonfall möglich ist oder ob es nur um die Erzeugung von Radau geht. Insoweit ist das Internet halt auch nur ein Spiegelbild der Realität.

  7. anniefee schreibt:

    Auch mir ist die Horizonterweiterung wichtig, dieses „Dinge erfahren, von denen Mit-Dorfbewohner keinen Schimmer haben“.. das ist sehr faszinierend und manchmal auch beglückend, gerade weil ich für real-mündliche Kontakte oft zu scheu / verschüchtert bin.

    Dass Menschen auch fernab des Internets nicht unbedingt authentisch sind, ist vielleicht eine Analogie… Wie, wenn man sich Menschen ins Haus einlädt, so kann man sich auch im Blog das Gesprächsthema aussuchen bzw. jeder überlegt sich doch vorher, wieviel er preisgeben möchte (oder sollte zumindest). Der eine möchte umfassend guten Eindruck hinterlassen, die andere steht auch zu Peinlichkeiten, das ist eben zum Glück verschieden ^^

    • joaniebegood schreibt:

      Genau. Das soll doch jeder handhaben, wie er will. Aber die Authentizität eines Kommentars im Sinne der Frage, wie richtig und interessant ist, hängt nicht davon ab, ob der Autor seinen richtigen Namen preisgibt.

      Und wie du richtig sagst, wir verstellen uns alle im Alltag jeden Tag und filtern das, was wir sagen, je nach dem, was wir unserem jeweiligen Publikum zumuten wollen.

      Ich würde über die idiotische Lehrerin meines Kindes ihr gegenüber meine tatsächlichen Gefühle sicher nicht so offen zum Ausdriuck bringen, wie ich dies gegenüber meinem Mann – oder vielleicht unter Pseudonym im Internet – tue, schon um Nachteile für das Kind abzuwenden.

      Insoweit ist das unter Pseudonym gepostete vielfach „authentischer“ als das, was man unter seinem richtigen Namen äußert.

      Dennoch, vollen Respekt vor allem, die sich nichts scheißen und immer mit offenem Visier kämpfen.

  8. rrfernandez1 schreibt:

    Geht mir genauso. Wenn ich mir überlege, wie die Bekanntschaft mit deinem Blog und mit dir in den vergangenen Monaten mein Leben verändert hat, hast du in meinem Leben eine wichtigere Position als viele Freunde, die ich ab und zu sehe. Also bist du nach jeder sinnhaften Definition des Wortes eine Freundin, obwohl wir Tausend Kilometer voneinander entfernt sind.

  9. christinabrauner schreibt:

    Echt sind jedenfalls: die Anregungen, die man erhält, der Spaß, den man hat.

  10. laraoberlechner schreibt:

    Jemand, den man um Rat fragt, mit dem man sich regelmaessig austauscht, der einen anregt, der einen troestet, der muss wohl ein Freund sein. Selbst, wenn in seinem Personalausweis ein anderer Name steht.

    • Hofnarr schreibt:

      Top! Genau das wäre ja die Funktion eines Hofnarrs am Königshaus… darum nenn‘ ich mich so, neben der Tatsache, dass ich meinen von mir geführten Bauernhof über alles liebe und damit sogar von Berufes wegen ein dipl. Hofnarr, also eine dipl. Bäuerin hier in der Schweiz bin… aber schützen durch teilweise Verschwiegenheit im Internet muss ich mich jedenfalls, sonst geht’s mir irgendwann ganz massiv an den Kragen, wohl in aller Wahrheit auch ans Leben! Dennoch (oder auch gerade deswegen) bin ich echt und lebe noch… Man weiss dies unter den richtigen Menschen! Ein echter König (selbstredend auch eine echte Königin) hat ein Hofnarr… oder umgekehrt, ein echter Hofnarr hat ein König(-shaus)! Der Hofnarr lässt grüssen.

    • Karin Koller schreibt:

      Wie oft sagt man umgekehrt zu einer Person Freundin, mit der man widerwillig alle zwei Monate ein Bier trinken geht und mit der man sich dann zwei Stunden beim Smalltalk langweilt.

      • Hofnarr schreibt:

        Na ja, sollte man eben nicht tun, wenn man weiss, dass es nichts bringt, aber auch nicht im Internet… auch da kann es teilweise sehr oberflächlich sein! Aber man kann sich ja verabschieden, auch für immer, wenn’s allzu oberflächlich ist und niemals in die Tiefe geht, auch keine Schwierigkeiten erträgt ohne Auseinanderzubrechen…

  11. Pingback: Echt sein | Karin Koller

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