11 Antworten zu Ich male ein Logo

  1. Sehr schöne Bilder, gut durchdachtes Konzept. Toll, wie du das auf Anhieb konntest, der Beweis dafür, dass the readiness tatsächlich all ist.

    Ich finde auch die Geschäftsidee gut. Wäre schön, wenn es sowas in meiner Umgebung auch gäbe, das die Schwellenangst senkt und Piercing aus dem Bikerbudenumfeld löst.

  2. Elke Lahartinger schreibt:

    „Das malt man doch nicht Mama“, sagten sie und „konntest du dich nicht wenigstens mit Unterhose fotografieren lassen?“

    Mich würde interessieren, woher diese Einstellung, die Nacktheit verpönt, bei Kindern kommt. Meine reagieren nämlich ähnlich, und von mir haben sie das nicht.

  3. wienerhans schreibt:

    kinder, schreiben, und, und, und – wie schafft man das nur ? mein tag hat auch 24 h aber ich krieg bei weitem nicht alles unter, was ich will ! gratulation !

  4. Astrid schreibt:

    „Das neue Piercingstudio sollte ein heller, freundlicher, schön gestylter Ort sein, an dem Piercerinnen Frauen piercen. Das Logo sollte dieses Konzept mit Gemälden reflektieren, die witzig, freundlich, stilvoll sind, und dennoch einen Touch Erotik haben.“
    Ein Superansatz. Ich bin 43, habe mir schon oft gedacht, ich würde mir gerne ein Piercing stechen lassen, aber für mich waren diese düsteren Tattoo-/Piercingschuppen, in denen Deathmetal in ohrenbetäubender Lautstärke läuft, immer abschreckend. Das mögen Vorurteile sein, aber sie existieren. Wer weiß, wo ich schon überall gepierct wäre, wenn ich so ein Studio kennen würde, das einer Frau die Schwellenangst nimmt.

    • Balisto schreibt:

      „Wer weiß, wo ich schon überall gepierct wäre, wenn ich so ein Studio kennen würde, das einer Frau die Schwellenangst nimmt.“
      Was für Piercings kommen denn für dich in Frage?

      • Astrid schreibt:

        Ich fände beidseitige Nasenringe, wie sie Karin hat, wunderschön. Dazu würde mir auch in Piercing in der Mitte der Lippe unten gefallen. Und geweitete Ohrlöcher, so 1cm.

    • alexandraleyendecker schreibt:

      Mir geht es genau gleich wie dir, Astrid. Ich habe auch schon meinen 40. Geburtstag hinter mir, würde mich gerne piercen lassen, aber kann mich nicht überwinden, mich in so eine Tattoobude zu begeben.

      • Karin Koller schreibt:

        Das Konzept von dem Piercingstudio ist toll. Einziger Haken, es ist in Australien.
        Vielleicht hilft euch meine Haupterkenntnis diesbezüglich: Es sind immer nur unsere Vorurteile, die uns davon abhalten, ein Piercingstudio, das nicht unserer Erfahrungswelt entspricht, zu betreten. Die Piercer, die ich kenne, haben die umgekehrten Vorurteile nicht, sondern mich ganz normal und professionell behandelt. Und die meisten Läden sind nicht so schmuddelig, wie man sich das vorstellt. Oft sind nur die Wände schwarz gestrichen und der Rest recht stylisch und sauber, wenn auch mit Totenköpfen geschmückt.
        Man muss sich auch überlegen, ob die Argumentation der schmuddeligen Buden nicht eine bequeme Ausrede dafür ist, sich nicht überwinden zu müssen.

  5. Alexa schreibt:

    Ich glaube, ich besorge mir für heute Abend eine Papaya, zum Dessert.

  6. Pingback: Septum | Karin Koller

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