Intimschmuck

Trotz einiger anfänglicher Bedenken habe ich mir Intimpiercings stechen lassen. Vor einiger Zeit habe ich darüber ( http://wp.me/p1pooZ-ma ) – und welche befreiende Wirkung das auf mich ausübte – erzählt.

Bei Intimpiercings sei, so habe ich mir sagen lassen, die Grundausstattung ein Klitorisvorhautpiercing, 4 innere Schamlippenpiercings und 4 äußere Schamlippenpiercings. Diese Kombination sorgt für gute Stimulation beider Partner und kann sehr vielseitig für Spiele (z. B. Einhängen von Kettchen, Befestigen von Ringen, Verbinden von Kettchen mit anderen Piercings, etc.) verwendet werden.

Etwa 30-35 Intimpiercings sind möglich, habe ich gehört.

Bevor man beginnt, sich im Intimbereich piercen zu lassen, sollte man sich gut überlegen, wie in etwa das vollendete Werk aussehen sollte. Als Einstieg kann ich ein Klitorisvorhautpiercing empfehlen. Es ist eines der stimulierendsten Piercings und man bekommt ein Gefühl dafür, wie es ist, sich den Intimbereich piercen zu lassen.

Intimpiercings sind sehr wenig schmerzhaft, weil nur sehr schmale Haut- und Schleimhautpartien durchstochen werden, die auch sehr schnell heilen. Natürlich sind Empfindungen verschieden, ich würde aber sagen, innere Schamlippenpiercings sind mit jenen am Ohrläppchen vergleichbar, äußere nur marginal schmerzhafter.

     

Heute möchte ich gerne meinen Intimschmuck vorstellen. Dafür habe ich ihn abgelegt und ihn in etwa so angeordnet, wie ich ihn trage. Ich hoffe, man kann sich etwas darunter vorstellen.

Alle gezeigten Schmuckstücke sind von Body Gold ( http://www.livepiercing.com/htdocs/index.html?stege.htm ).

Im vertikalen Klitorisvorhautpiercing trage ich einen Goldring mit Klemmkugel und einer kleinen Kette, an der ein Zirkoniaanhänger befestigt ist.

Die äußeren Schamlippen habe ich mit Goldringen bestückt, in die je 3 Goldkugeln mit Zirkoniastein eingearbeitet sind. Eine dieser Kugeln ist der Klemmverschluss.

Vier kleinere Goldringe mit zirkoniabestückter Klemmkugel und Schiffchenanhänger aus Zirkonia schmücken meine inneren Schamlippen. Wenn ich nackt herumgehe, sind die Schiffchen zu sehen. Sie klimpern dann sanft aneinander wie ein Lockruf der Femme Fatale, die ich manchmal gerne wäre.

     

Über Karin Koller

Biochemist, Writer, Painter, Mum of Three
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93 Antworten zu Intimschmuck

    • anne schreibt:

      hallo, ich überlege gerade, ob ich mir auch ein intimpiercing stechen lassen soll und ich habe dazu diesen erfahrungsbericht gefunden: http://entdeckungderschwerkraft.wordpress.com/2014/05/08/klitorisvorhautpiercing/
      könnt ihr mir sagen, ob das authentisch ist und ihr das auch so ähnlich erlebt habt?

      • Karin Koller schreibt:

        Dieses Blog schaut interessant aus.
        Ich habe das auch so ähnlich erlebt, habe mir aber zuerst Schamlippenpiercings machen lassen. Das Klitorisvorhautpiercing ist das Piercing, das jede Frau unbedingt stechen sollte, die Intimpiercings möchte, nach meiner Erfahrung zumindest.

      • anne schreibt:

        und was ist der unterschied, gefühlsmäßig, zwischen vertikal und horizontal?

      • Karin Koller schreibt:

        Beim Stechen empfand ich das Vertikale als etwas schmerzhafter. Aber ich glaube, das kommt darauf an, ob und inwieweit Nerven beim Stechen betroffen sind.
        Nach dem Verheilen fand ich das vertikale Piercing sehr toll. Das horizontale gab dem Gefühl eine zusätzliche Dimension. Weil ich das Vertikale zuerst machen ließ, kann ich nicht sagen, ob das Gefühl in der umgekehrten Reihenfolge gleich ist, glaube aber, das Vertikale ist für das Gefühlserlebnis wichtiger.

      • anne schreibt:

        also vertikal vor horizontal?

      • Karin Koller schreibt:

        Nach meiner bescheidenen Erfahrung: Ja.

      • anne schreibt:

        und von den schmerzen her sind beide gleich?

      • Karin Koller schreibt:

        Ich empfand das Vertikale als etwas schmerzhafter. Das hängt aber (glaube ich) davon ab, ob und wie Nervengewebe getroffen wird und wie durchblutet die Klitorisvorhaut beim Stechen ist. Der Unterschied war aber nicht groß.

      • Werner Hees schreibt:

        Habe mir auch eins vor einigen Jahren (Frenulum) stechen lassen. Kann das aus meiner Sicht so bestätigen. Ist echt klasse hinterher!

  1. Laura schreibt:

    Faszinierend, in welchen Abständen sind die Piercings?

    • Karin Koller schreibt:

      Äußere SL: Vorne, Mitte, Hinten
      Innere SL: In der Mitte mit etwa 5mm Abstand.

      • Laura schreibt:

        Klingt toll. Was ist der Vorteil eines vertikalen Klitorispiercings gegenüber einem horizontalen?

      • Karin Koller schreibt:

        Das weiß ich nicht genau, weil ich kein Horizontales habe. Ich weiß aber, dass das Vertikale für mich zur Stimulierung optimal platziert ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Horizontales das auch in dieser Form kann.

      • NicoleLee schreibt:

        Lass‘ dich überraschen, was beide zusammen bewirken können, du wirst staunen

  2. CaptainSparrow schreibt:

    Eine kostbare Muschi hast du da, eine richtige Schatzkiste

  3. victorlazlo schreibt:

    sie sind eine tapfere, coole und aufregende frau, ich hoffe, viele folgen ihrem vorbild

  4. Anna Maria schreibt:

    Ich würde das auch so gerne ausprobieren …

  5. joansanders schreibt:

    Very well written! How about your nipples? br.

  6. Hofnarr schreibt:

    Wie fühlt sich das alles für den Mann an?!? Kann mir (weiblich) das jemand aus der Männerwelt sagen?!? Oder vielleicht sogar Dein Ehemann, Karin?!? Wäre super… Ist das wirklich für den gleichen Mann und Sexualpartner besser als Sex gänzlich ohne Piercings im Intimbereich?!?

    Da ich schon in meiner Jugend in Afrika in den frühen 70-er-Jahren auf ethnologischen Reisen, bei denen ich mit meinen Eltern mitging, wo wir zu den afrikanischen Volksgruppen reisten und an ihren ureigensten Ryten teilnahmen, erfuhr, dass es in Westafrika (vielleicht auch andernorts in anderen ethnischen Gruppierungen von Menschen) afrikanische Volksstämme gibt, die mit Hilfe von Schalentieren (grosse Schnecken oder Muscheln)Veränderungen des Intimbereichs der Frau (nicht mit Teil-Beschneidungen und Komplettbeschneidungen von kleinen Mädchen zur Erhaltung und Garantie der Jungfräulichkeit zu verwechseln!), vornehmen, um seitens von Männern „besseren Sex mit Frauen“ haben zu können, ob dies nun subjektiv gesehen sinnvoll ist oder nicht, frage ich mich, ob Piercings im Intimbereich in unseren westlichen Breiten aus ethnologischer Sicht objektiv nicht ähnliches bewirken und ob es tatsächlich stimmt, dass das Wort „besserer Sex“ oder „schlechterer Sex“ nicht ohnehin grundsätzlich vom jeweiligen Sexualpartner abhängt und nicht von Aeusserlichkeiten wie Piercings oder eben keine Piercings im Intimbereich…

    Warum wollen viele Menschen das eigentlich, sich äusserlich derart gravierend verändern, dies für uns selbst oder allenfalls auch für andere, von uns selbst gewünscht oder allenfalls auch von anderen vorgegeben oder aufdoktriert, dass wir von Menschenhand zugefügte, körperfremde Hilfsmittel dazu benötigen und auch nicht mehr rückgängig machbare Manipulationen an uns selbst oder an anderen nicht scheuen?!?

    Bleibt zu sagen, dass ich jedenfalls gegen jegliche Formen von Intim-Beschneidungen und aufgedrängten Manipulationen am Intimbereich von Dritten bin und jederzeit ganz rigoros gegen nicht selber gewählte Eingriffe am menschlichen Körper bin, weil sie Uebergriffe und auch Verstümmelungen an anderen Menschen darstellen, seien dies nun Mädchen, Knaben oder Frauen…

    Aber ich denke, Karin, Du hast wohl jede Veränderung an Dir selbst und Deinem Körper selber gewünscht und gewollt, so wie Du das hier schilderst… Darum, jedenfalls nichts dagegen zu sagen von mir… Du hast ja früher schon in diesem Blog geäussert, dass Du nicht mal Ohrlöcher für kleine Kinder gutheisst, weil diese Kinder jedenfalls nicht selber wählen können, was mit ihrem Körper geschieht und ob sie dies wollen oder eben nicht und damit ein Eingriff/Uebergriff an ihrem Körper durch andere geschieht, seien dies nun ihre Eltern oder andere Dritte, die das dem Kind aufdrängen…

    • Karin Koller schreibt:

      Ja, ich habe es mir gewünscht und schon mehrfach gepostet, was es für mich bedeutet.
      Du bist gegen Piercings und Tattoos, wie du auch schon oft in deinen Kommentaren erwähnt hast.
      Ich würde vorschlagen, wir lassen jedem das Seine.

      • Hofnarr schreibt:

        Selbstverständlich, so soll es sein!!! Dies ist auch meine Meinung… Ich habe bloss Fragen gestellt… Hinterfragen ist doch erlaubt, oder?!? Nichts weiter…

        Es würde mich freuen, wenn ich auf diese von mir gestellten Fragen Antworten bekäme, nicht bloss Kritik, weil man eine andere Meinung vertritt… Oder gibt’s keine Antworten?!? Nie?!?

        Es ist doch wirklich Ansichtssache jedes Einzelnen/jeder Einzelnen, was er/sie für sich selber will oder eben nicht will. Mich interessieren Ansichten anderer Menschen, stets…

        Ethnologie ist ein interessantes, vielschichtiges Wissensgebiet, ebenso wie Verhaltenslehre, Psychologie und anderes… aber wem sage ich das?!?

    • M. schreibt:

      Hofnarr, wo ist denn das Problem, seinen Körper dauerhaft nach den eiegenen Wünschen (umzu-) gestalten? Es kann sich doch schließlich keiner die Gene selbst aussuchen, die lettlich den Phänotyp, die äussere Erscheinung hervorbringen. Man sollte sich nur wirklich genau vorher überlegen, was man macht, und ob es einem später noch gefallen wird. Aber wenn man sich da sicher ist, warum nicht?
      Ich denke, da liegt dieses verfluchte Denken der drei abrahamitischen Wüstenreligionen zu Grunde: der Körper als Ebenbild des Jahwe, den man deswegen nicht verschandeln / verändern darf. Nur die Vorhaut darf mann nicht nur, sondern soll sie abschneiden. Der arme Gott, wie muss ihm das Weh getan haben, damals noch ohne Lokalanästhesie!
      Spass bei Seite: wir greifen ständig mit unserer modernen Medizin in das „göttliche“ Schicksal ein. Die Indikationsstellung ist dabei immer relativ. Es gibt keine scharfe Grenze zwischen medizinisch gerechtfertigten Eingriffen und kosmetischen Eingriffen. Dementsprechend wurde im 16 Jahrhunder ein bekannter italienischer Chirurg nach seinem Tode wieder exhumiert und ausserhalb der Friedhofsmauern wieder verscharrt. Er hatte in das „göttliche“ Schicksal folgender Art eingegriffen: er hatte Mädchen, denen der eigene Vater nach der damaligen Sitte wegen angeblicher Unzucht die Nase abgeschnitten hatte, und die die Tat hinterher wieder bereut hatten, eine neue Nase gestaltet und ging damit als Begründer der Rhinoplastik in die Medizingeschichte ein. Was folgt daraus: Abschneiden von Nasen ist gottgewollt, das (so weit mögliche) Wiederherstellen des natürlichen Zustandes ist Sünde. – M.

      • Hofnarr schreibt:

        Sehr gut, „M., was Du da schreibst, alle Achtung… weisst Du, ich will niemand davon überzeugen Piercings in Intim-Regionen, sofern nicht von anderen aufgedrängt, zwingend nicht zu platzieren. Mir ist das nämlich ziemlich wurst, mit was andere Leute in/unter ihren Hosen herum laufen, wenn man/frau dies denn will… Ich jedenfalls weiss für mich selbst, dass ich dies mir selber (und anderen) niemals antue, aber ich würde auch nie meine Brüste chirurgisch verändern lassen, weder, um sie grösser noch kleiner werden zu lassen (Ausnahme wäre wohl der chirugische Eingriff zufolge Brustkrebs, aber ich danke dem Herrgott, wenn ich nie Brustkrebs oder andere Krebsarten. Das Wegoperieren von Geschwüren liesse ich selbstverständlich zu wie auch eine Blinddarm-Operation und ein Kaiserschnitt, sofern dies denn medizinisch attestiert wird und lebensnotwendig ist.). Meine Meinung bezüglich Piercings im Intimbereich aber resultiert nicht aus Gottgewolltheit, sondern viel mehr aus der Meinung, dass ich damit meine Schamlippen und die Klitoris nicht nur unnötig komplett verlöchern würde, sondern eben auch aus der Meinung, dass gerade dort sehr viele, sehr differenziert funktionierende Nerven naturgegeben enden und diese gefährdet sind, für alle Zeit für immer durch solche Eingriffe im Intimbereich geschädigt zu werden, weil es nicht zu umgehen ist, dass solche Neven durchtrennt werden. Schon mein einstiger, von der Hebamme bei meiner ersten Geburt zwangsweise, ohne meine Einwilligung vorgenommene, notabene falsch von Aerzten durchgeführte Dammschnitt ist bis heute als Narbe spürbar (seit 30 Jahren!!!) und war Grund, über lange Monate dieser zugefügten Wunde wegen Schmerzen zu bereiten, die nicht nötig gewesen wären, hätte mann denn stark gedehnten Damm lediglkich während der Presswehen durch Gegendruck gestützt, wie dies dann bei der 3. Geburt gemacht wurde, weil ich in einem anderen Spital den Dammschnitt dann explizit verboten habe (die 2. Geburt war ein Kaiserschnitt in der 31. Woche zufolge gesundheitlicher Komplikationen während der Schwangerschaft).

        Wie auch immer, ich denke, mit Piercings in der Intimregion schädigen wir Frauen uns selbst sehr massiv und dies ausgerechnet in der gefühlsintensivsten Region unseres Körpers… und, wie mein Sexualpartner dazu sagte, „es macht den Anschein, dies seien nun die modernen Keuschheitsgürtel der Frauen“, wenn sie nicht mehr richtigen, sprich normalen, schönen Sex mit Männern wollen, sondern nur noch solche Sexual-Kontakte mit allfälligen Partnern, Partnerinnen, die sie zufolge des vielen Schmucks dort zwar nackt ansehen dürfen und ein wenig mit den Händen daran herumspielen dürfen, aber keinesfalls mit einem Penis beglücken…“. Er jedenfalls ist der Meinung, wenn ich dies in meiner Intimregion tun würde, würde er sich wohl für immer von mir verabschieden, ebenso wie ich mich von ihm für immer verabschiede, wenn er Viagra einsetzen würde und ich davon Kenntnis erhielte/hätte!!! So eben sind Meinungen verschieden über diese intime Angelegenheit!!!

        Darum habe ich weiter oben nach der Meinung von Männern gefragt, die in der Realität Erfahrungen mit in der Intimregion gepiercten Frauen gemacht haben und darüber berichten könnten. Dann wüsste ich wenigstens, ob’s nun tatsächlich wesentlich schöner wurde für eben diese mit der gleichen Sexualpartnerin, seit sie gepierct wurde oder ob’s nun tatsächlich nur und ausschliesslich auf die jeweiligen Sexualpartner ankommt, wann sexuelle Kontakte als wunderschön von beiden empfunden werden können. Ich denke nämlich, wir könnten dies auch haben, wenn wir dabei bleiben, zu uns in aller Unveränderbarkeit zu stehen, so wie wir eben sind und stattdessen gemeinsam den Weg suchen, unsere Qualität unseres Wohlbefindens zusammen auch gänzlich ohne äussere Hilfsmittel zu optimieren. Dann erst ist eine Super-Partnerschaft gegeben, auch im Sexualbereich und notabene auch im Gefühl zu unseren eigenen Körpern. Aber das ist selbstverständlich Ansichtssache…

  7. @Hofnarr: Genitalverstümmelungen an Kindern haben nun überhaupt nichts damit zu tun, ob erwachsene Frauen sich Intimpiercings zulegen. Es ist geradezu absurd, da einen wie immer gearteten Zusammenhang zwischen der freien und selbsbestimmten Entscheidung eines Erwachsenen, sich im Intimbereich piercen zu lassen, und der auf Glauben, Aberglauben und Tradition basierenden aufgezwungenen Genitalmodifikation herzustellen.

    • Hofnarr schreibt:

      Selbstverständlich weiss ich das, Clara und es kommt bei mir zweifelsfrei durchaus auch so zum Ausdruck… Ich mache diese Unterscheidungen in meinem Kommentar durchaus selbst…

  8. Balisto schreibt:

    ich versuche mir, so gut ich´s kann, vorzustellen, wie das in Realität aussieht, aber es gelingt mir nicht ganz

  9. Erika schreibt:

    „Etwa 30-35 Intimpiercings sind möglich, habe ich gehört.“

    Wie kann man die alle unterbringen?

    • Karin Koller schreibt:

      An den äußeren Schamlippen je 10. An den inneren SL je 3-4. 1-2 horizontale und 1-2 vertikale Klitorisvorhautpiercings. 1 Triangle, 1 Christina und 1 Fourchette. Das ergibt 31-35.

      • Erika schreibt:

        Triangle? Christina? Fourchette?

      • Karin Koller schreibt:

        Triangle und Fourchette rahmen die SL an beiden Enden ein. Christina wird vorne durch den Venushügel gestochen. Es ist schwer zu erklären. Wenn du es bei Wikipedia eingibst, siehst du Fotos und Erklärungen.

      • Hofnarr schreibt:

        Ich habe mir Wikipedia zum Thema Intim-Piercings auf Deine Anregung hin angesehen und muss Dir sagen: Da gibt’s nun tatsächlich bezüglich Intim-Piercings bei Frau und Mann kein einziges Bild, das als schön bezeichnet werden kann. Mein Liebhaber hat recht, wenn er sich von mir verabschieben würde, wenn er solches bei mir ansehen müsste. Umgekehrt wäre dies wohl durchaus auch der Fall… Kein hartes, gefühlloses Metall an derart gefühlsintensiver, weicher Stelle!!! Niemals, sorry, Karin, es ist halt so… Das ist meine Meinung!!! Aber jedem das Seine!!! Ich bin nicht zum Ansehen allein gedacht!!! Ich möchte einen Mann, wenn ich ihn denn wirklich liebe, in mir drin spüren, vollumfänglich, in seiner ganzen, natürlichen Schönheit und Unterschiedlichkeit, errigiert oder weich, von mir aus mit Kondom, aber mit Sicherheit ganz ohne körperfremdem, hartem Metall oder irgendwelchen aus eingesetzten Piercings resultierenden Entzündungen, Krankheiten und anderen potentiell aus dem Verwenden von Piercings hervorgerufenen Schmerzursachen…

        Es empfiehlt sich aber jedenfalls, Wikipedia dazu vorgängig detailliert zu lesen bei der Entscheidfindung über dieses Thema Körperveränderungen zufolge Piercings.

      • Karin Koller schreibt:

        Ich fände es merkwürdig, einen Partner zu haben, der für mich nur ein Sexualpartner ist, mit dem ich so wenig gemeinsam habe, dass ich ihn wegen einer Äußerlichkeit verlassen würde. Aber jeder, wie es ihm gefällt.

        Ich finde es merkwürdig, dass du dich hier so echauffierst, dass du bei diesem Artikel bereits fünfmal mehr geschrieben hast als ich.
        Was du hier machst, zeugt von keinem Interesse an dem, was ich zu sagen habe, ist kein Hinterfragen von dem, was ich schreibe, oder ein Impulsgeben in irgendeine Richtung, sondern nur ein sich ständig wiederholendes Postulieren der eigenen Meinung, beziehungsweise der eigenen Vorstellung einer Sache, die du gar nicht kennst.
        Du hast offenbar sehr viel zu dem Thema zu sagen, deshalb würde ich vorschlagen, du tust das auf einem eigenen Blog, dort findest du sicher viele Interessierte.

      • Hofnarr schreibt:

        Karin, Du schreibst, dass Du es merkwürdig fändest, einen Partner zu haben, der für Dich nur ein Sexualpartner ist, der mit Dir so wenig gemeinsam hat, dass Du ihn wegen einer Aeusserlichkeit verlassen würdest… Dies fände ich für mich selber auch merkwürdig, Karin! Einen solchen Partner aber hatte ich noch nie!!!

        Tatsache ist, dass das Piercen in der Intim-Region oder auch das Viagra-Konsumieren des Ehemannes des besseren Sex wegen keine Aeusserlichkeit mehr ist, sondern jedenfalls ganz massiv und in sehr unterschiedlichen Bereichen in die Partnerschaft von 2 Menschen, die sich gut miteinander verstehen und umfassend und in Partnerschaft lieben, eingreift… Darum finde ich, der Partner hat da schon was mitzureden, in beiden Fällen, sonst ist die Beziehung jedenfalls ganz enorm oberflächlich und einseitig… Wenn also mein Partner mir gegenüber findet, keine Intim-Piercings, bitte und ich umgekehrt, kein Viagra, bitte, werden wir beide des anderen Meinung auch neben unserer eigenen anhören und jedenfalls auch respektieren, insbesondere, wenn diese Meinung über ein solches Thema sich so oder so innerhalb unserer Partnerschaft vollumfänglich deckt. Als Tochter eines Apotheken-Ehepaares weiss ich nämlich längst, welche gesundheitlichen Folgen allenfalls im Extremfall auf Leute, die das eine oder das andere leichtfertig entschieden haben, zukommen könnten und das ist dann auch wiederum eine langjährig belastende Frage innerhalb der Partnerschaft, sofern eine solche nicht eben gerade daran zerbricht…

        Aber was soll’s?! Wem sage ich das?!

  10. Sarah Brauner schreibt:

    Sehr anregend, sehr schöner Schmuck, sehr schön fotografiert. Man kommt ins Nachdenken.

  11. Astrid schreibt:

    Hmhh, was tun, nun?

  12. Hofnarr schreibt:

    Ich müsste einen anderen Blog eröffnen, nicht zu diesem Thema, wenn überhaupt… aber ich warte noch damit und hoffe, ich werde dies niemals tun müssen als letzte Möglichkeit… sonst bricht der dritte Weltkrieg aus, Karin… so tragisch es ist!!! Denk dran, wenn Du je woanders im Internet als in Deinem Blog von mir hören müsstest… Es wäre wohl verheerend!!! Aber fühl Dich nicht bedroht… Ich will Dir nichts zuleide tun, überhaupt niemandem, ich war stets für den umfassenden Weltfrieden, immer nur das… Aber ich hatte stets schon andere Meinungen als der grosse Haufen… dennoch könnte der 3. Weltkrieg ausbrechen, Scheisse ja, Karin, wegen mir!!!

  13. _MiR_ schreibt:

    Karin! You best and rock!!!

  14. freyagermania schreibt:

    Ich finde es gut! Glückwunsch!

  15. Werner schreibt:

    Hallo Karin, lass Dich nicht von Hofnarren kirre machen. Ich finde es klasse, wie Du es beschreibst. Ich habe selbst ein Intimpiercing. Habe aber leider noch keine Frau gefunden, der das gefallen hätte oder gar selbst welche gehabt hätte. Dein Blog ist so gut, dass er eventuell sogar zur weiteren Verbreitung/Akzeptanz von intimer Verschönerung bei trägt.

    • Karin Koller schreibt:

      Danke für die Komplimente. Und ich lasse mich schon nicht kirre machen, keine Sorge.

      • Hofnarr schreibt:

        Das ist gut, Karin. Der eigentliche Zweck eines Hofnarren ist es nicht, jemanden kirre zu machen…

    • Sarah schreibt:

      Werner, darf ich fragen, was du für ein Intimpiercing trägst und welche Erfahrungen du damit gemacht hast. Mein Freund möchte sich eines machen lassen, wenn ich mir die Zunge pierce, aber wir sind noch nicht sicher, welches. Wäre nett, wenn du antworten würdest, weil es nicht so leicht ist, Männer zu finden, die bereit sind, offen darüber zu sprechen.

      • Werner schreibt:

        Hallo Sarah, klar darfst Du fragen! Ich trage ein Frenulumpiercing. Ich habe mir das vor knapp 15 Jahren stechen lassen. Ich bin für mich sehr zufrieden damit. Allerdings hatte ich in dieser Zeit drei Beziehungen – und keine wollte sich mit dem Thema auseinander setzten. Ich hatte es zeitweise abgelegt bzw. es gab Intimität nur mit Kondom. Unabhängig voneinander hatten alle die Phobie, dass das „Ding“ ab geht und in ihnen drin bleibt. Aber wenn man schon mal selbst die Verschlusskugel des Rings selbst eingesetzt hat dann weiss man, dass da nichts dergleichen passieren kann.
        Noch ein anderes Thema ist Selbstbefriedigung mit Frenulumpiercing. Es gibt ein intensives Körpergefühl, Aber die frei schwingende Bewegung des Rings kann schnell zu einer Rötung/Reizung des Vorhautbändchens an der Durchstichstelle kommen. Aber ansonsten muss ich sagen, dass ich mich sehr wohl damit fühle und es natürlich ein „Hingucker“ ist.
        Aus meiner Erfahrung empfehle ich sehr, ein Piercing in gegenseitiger Abstimmung und Einverständnis zu realisieren. Wenn einer kein Verständnis dafür hat, kann es Beziehungsgefährdent sein. Und das sollte es auf garkeinen Fall sein. Es sollte ja wenn schon, dann die Beziehung eher vertiefen und ihr neue Aspekte geben.
        Ich freue mich, dass Du gefragt hast. Ich wünsche Euch eine gute Entscheidung, Grüsse,
        Werner

      • Sarah schreibt:

        Danke für deine Offenheit. Hast du denn weitere Piercings, oder an weitere Piercings gedacht?

      • Werner schreibt:

        Hallo Sarah, wie sagt man in Afrika so schön – I’m thanking you for thanking me. Ja, ich hatte schon an weitere Piercings gedacht. Aber habe keines davon umgesetzt, wegen der schlechten Erfahrungen bzw. der Ablehnung der holden Weiblichkeit :-((( Sollte aber mal jemand auftauchen, mit der sich in gemeinsamer Überlegung was ergibt, würde ich mir gerne noch ein paar Piercings anschaffen. Es müsste ja nicht gleich ein Prinz-Albert sein. Angeblich seien ja Cockringe eher was für Schwule. Trage ich aber auch gerne. Habe zweierlei davon. Das gibt mir ein gutes Körpergefühl und ich weiss immer, dass ER da ist 🙂
        Karin hatte das ja für ihre Intim Piercings auch so beschrieben, dass dadurch ein klareres Bewusstsein entsteht, dass SIE da ist. Sie sich gerne auch eine Runde extra im Spiegel betrachtet. Weiterhin viel Spass und liebe Grüsse, Werner

  16. Sarah schreibt:

    Wir haben´s am Samstag gemacht. Bin schon gespannt auf´s Ausprobieren. Danke für die Ermutigung

    • Werner schreibt:

      Hallo Sarah, herzlichen Glückwunsch zur schnellen Tat und dass ihr Euch in der Partnerschaft darauf geeinigt/verständigt habt. Es ist auch ein Zeichen des gegenseitigen Vertrauens welches man sich damit gibt. Ich würde mich freuen zu hören, wie es Dir/Euch weiter damit geht. Liebe Grüsse, Werner

  17. Daniel schreibt:

    Eine ganz praktische Frage: Sind die filigranen Schmuckstücke mit Kettchen und Anhängern nicht schwierig zu reinigen? Ich stelle mir vor, dass sie bei der Benutzung ja doch mal, nun ja, klebrig werden?

  18. Pingback: Mailbox: Piercing | Karin Koller

  19. Stefan Christen schreibt:

    hast Du die alle auf einmal stechen lassen?

  20. Ich finde es super.dass du zu so etwas stehst! Du machst anderen Frauen Mut was anderes auszuprobieren 🙂

  21. stefan schreibt:

    christina, fourchette, triangle, guiche willst du nicht? darf ich nach dem grund fragen?

  22. stefan schreibt:

    die lohnen sich sehr

  23. Pingback: Spring Rain | Karin Koller

  24. Kornelia schreibt:

    Hallo, ich bin neu hier und finde das alles sehr interessant. Der Grund, dass ich mich über Intimschmuck informiere, ist der: ich bin im Juni seit 15 Jahren – glücklich – verheiratet und mein Mann möchte gerne, dass wir dieses Jubiläum feiern, indem wir uns Intimschmuck einsetzen. Er hat sich sogar schon um passenden Schmuck umgesehen. Ich bin aber bereits 45 und habe irgendwie Angst davor, dass ich schon zu alt für Piercings bin, und das ich in der Sauna etc komisch angesehen werde. Andererseits reizt mich der Gedanke, so ein Zeichen zu setzen, und was ich so im Netz darüber lese, das schreckt mich auch nicht gerade ab, wenn ich das so sagen kann. Wie seht ihr das denn, bin ich zu alt für so etwas oder würdet ihr mir empfehlen das zu tun?

    • Werner schreibt:

      Ich bin zwar ein Mann, kann Dich aber nur bestärken. Ich hatte mir das Frenum stechen lassen im Zarten Alter, in dem Du Dich gerade befindest. Mittlerweile bin ich 63 Jahre (jung) und würde es heute nochmals machen. Einen besonderen Glückwunsch an Euch Beide, dass ihr damit ja auch Eure Beziehung am Leben erhaltet. Denn Beziehung – wenn sie leben soll – ist Arbeit. Und die verrichtet Ihr gerade – aus meiner Sicht – vorbildlich.
      Werner

      • Kornelia schreibt:

        Hallo Werner, danke für die ermunternden Worte. Ist das Frenum dein einziges Piercing? Und warum hast du gerade dieses gewählt?

      • Werner schreibt:

        Hallo Kornelia,
        das ist eine etwas längere Geschichte. Ich hatte mich vor etwa 25 Jahren langsam an das Thema heran getastet. Es gab da noch sehr wenig Information und es war auch wenn dann eher aus der Schmuddelecke. Mit meiner damaligen Lebensgefährtin hatte ich das in der Gegend von München stechen lassen. Zusammen mit den epilierten Schamhaaren waren wir beide sehr zufrieden. Als die Beziehung vor 18 Jahren auseinander ging habe ich leider niemanden mehr gefunden, die ich für das Thema hätte erwärmen können. Ich hatte sogar für fast vier Jahre eine Freundin, die darauf bestanden hatte, dass ich mein Piecing vorher dem Verkehr raus machen musste. 😦 Deshalb ist es leider mein Einziges geblieben.
        Und warum ich mich gerade dafür entschieden hatte? Es war für mich ein einfaches Piercing, mit dem ich beginnen wollte. Aber ich – für mich – freue mich noch heute daran, dass ich es habe. Ansonsten „spiele“ ich immer mal wieder mit „nicht permanentem Intimschmuck“.
        Ich möchte Dir nur nochmals bestätigen, dass es ein ganz grosser gegenseitiger Vertrauensbeweis ist, wenn man an das Thema gemeinsam ran geht. Herzlichen Glückwunsch dazu,
        Werner

    • Karin Koller schreibt:

      Ich habe mein erstes Intimpiercing erst mit 40 machen lassen. Ich finde nicht, dass man zu alt werden kann dafür. Im Gegenteil, ab einen gewissen Alter hat man sexuell einfach mehr Erfahrung und kann auch Intimpiercings besser nutzen, als das der Fall war, als man noch ganz jung war.
      Ich fand es gerade schön, mit meinem Mann den Unterschied ohne und mit Intimpiercings, die unterschiedlichen Empfindungen und Möglichkeiten auszutesten.

  25. Sarah schreibt:

    Hallo Karin! Wie ist es dir in den letzten Jahren weiter ergangen? Was ist neu dazugekommen? Ich habe gestern mein 30. bekommen und musste da natürlich sofort an dich denken.

  26. Mira schreibt:

    Hast du noch weitere Piercings? welche und wieviele?

  27. Ursula schreibt:

    Darf ich dich etwas fragen? Was ist deine Meinung zu gedehnten Intimpiercings? Mich würde wunder nehmen, ob du das inzwischen getan hast. Ich habe selber 4 Outer Labia und 2 Inner Labia und meine Piercerin rät mir, die aufzudehnen und sehr substanziellen Schmuck zu tragen. Mit meinen Nippeln habe ich das schon machen lassen und bin sehr zufrieden von Look und Feeling, beides ist für mein Gefühl deutlich verbessert gegenüber den 1,6mm Piercings.

  28. Serena schreibt:

    hi, darf ich dich was fragen? mein freund wünscht sich von mir als verlobungsgeschenk nippelpiercings und gedehnte ohren. ist das sehr arg das machen zu lassen? und ist es den aufwand wert? ich fürcht mich ein bissl, aber würd ihm auch gern die freude machen

    • Karin Koller schreibt:

      Nipplepiercings sind recht schmerzhaft, erhöhen aber nach einigen Tagen das Lustgefühl bei vielen sehr (so sehr, dass es sich richtig auszahlt.). Also gut timen, ca. 4-5 Tage vor dem Geburtstag.

      • Serena schreibt:

        danke für die antwort, aber ich versteh nicht ganz worauf sich 4-5 tage vor dem Geburtstag bezieht. wie arg ist´s denn auf einer skala von 1-10? ist ohrendehnen lockerer?

      • Karin Koller schreibt:

        Es bezieht sich darauf, dass das Nippelpiercing 2-3 Tag nach dem Stechen noch schmerzhaft ist und manchmal noch etwas nachblutet. Nach 4-5 fühlt es sich gut an und oft auch erotisch. Wenn du also am Geburtstag oder einen Tag vorher stichst, dann fühlt es sich zu seinem Geburtstag noch nicht gut an, das meinte ich.
        Gedehnt habe ich selbst und immer nur wenig, ich weiß leider nicht, wie sich von 0 auf 10mm Dehnen anfühlt.
        Und wie gesagt, ich finde, beides ist den Schmerz wert.

  29. Serena schreibt:

    ich hab jetzt einen Termin ausgemacht für heute nach der arbeit und fürcht mich ein bissl. muss ich worauf besonders achten?

  30. Serena schreibt:

    alles auf einmal. was leider ein bissl ein fehler war

  31. Serena schreibt:

    ich musste ins piercingstudio zurückgehen und die haben mir empfohlen die piercings weiterzudehnen. das hab ich dann machen lassen und seither ist es ok

    • Belinda schreibt:

      Bei mir war es auch so, dass ich erst nachdem ich die Nippel auf 3,5mm gedehnt habe, mit den Piercings Spaß hatte. Auf wieviel hast du denn gedehnt?

  32. Serena schreibt:

    auch auf 3,5mm

  33. lauretta schreibt:

    All your piercings are simply amazing! I’m thinking about getting one since years but I’m too scared, as there are legends about losing sensibility down there… what do you say about this? Did you find difference when stimulated before/after? Did it hurt badly? I just have a christina but the kind of skin interested is waydifferent

  34. darkscarlette schreibt:

    Personally I have a lot more sensation down there thanks to the piercings, and I really enjoy it! Plus I think it’s really cute too. Also, it barely hurts and it heals really quickly!!

  35. ari schreibt:

    Ich finde deine Beitraege sehr interessant und bin sehr froh, auf dein Blog gestossen zu sein. Ich bin 48 und überlege bereits seit einigen Monaten nach einer schlimmen persoenlichen Erfahrung mir Intimpiercings machen zu lassen. Meine Therapeutin hat mir das als einen gangbaren Weg zur Traumabewaeltigung nahegelegt – oder besser gesagt: in den Raum gestellt. Ich habe inzwischen auch einiges dazu gelesen, das mich auch in diese Richtung gedraengt hat, aber ich kenne niemand, der damit Erfahrungen hat leider. Duerfte ich dir denn einige Fragen stellen?

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