Bandnudeln mit geschmortem Schweinefleisch

Für 4 Personen

  • 1 Zwiebel
  • ½ Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • 300g Schweinehals, fein geschnetzelt
  • 1EL Tomatenmark
  • 1 Karotte
  • Kleines Stück Knollensellerie
  • 1/2l Rotwein
  • 1TL Paprikapulver
  • 1 Lorbeerblatt
  • Etwas Mehl
  • Salz
  • 500g Bandnudeln
  • Parmesan

Zubereitungszeit: ½ Stunde Vorbereitung + 3 Stunden Kochzeit

Zwiebel und Knoblauch kleinschneiden und in Olivenöl anschwitzen. Fleisch zugeben und kurz mitrösten. Paprika, Lorbeerblatt, Salz und Tomatenmark zugeben. Mit Rotwein ablöschen. Karotte und Sellerie schälen, kleinschneiden und zugeben. 3 Stunden köcheln lassen. Dabei auf die Flüssigkeitsmenge achten (einreduzieren oder mit Wasser angießen). Um die Sauce sämiger zu machen, mit etwas Mehl bestäuben und gut verrühren.

Bandnudeln kochen und abgießen.

Nudeln auf dem Teller anrichten. Sauce dazu geben. Parmesan darüber hobeln.

Weinempfehlung: Scheiblhofer, Pinot Noir classic, Burgenland

Über Karin Koller

Biochemist, Writer, Painter, Mum of Three
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4 Antworten zu Bandnudeln mit geschmortem Schweinefleisch

  1. Hofnarr schreibt:

    Mich wundert’s, dass Du heute noch eines Fleisches wegen 3 Stunden Kochzeit angibst. Unsere Schweizer Schweine, damit auch der Schweine-Hals sind nicht älter als 6 Monate und werden bei uns beim Metzger optimal gelagert und im rechten Winkel zur Fleischfaser geschnitten, sodass jedes im Handel erhältliche Schweinefleisch schon nach viel kürzerer Zeit gar ist.

    Ist das bei Euch in Oesterreich nicht so?! Wird da noch italienisch gelagert und geschnitten wie vor Urzeiten trotz kürzerer Mastzeit, der neueren Mastrassen wegen?! Schade um die Tiere… Wir sorgsamen Bio-Züchter von Nutztierrassen achten auf qualitativ richtiges Verarbeiten von unseren Tieren nach deren Schlachtung. Wir könnten uns in der Direktvermarktung unserer Tiere zähes Fleisch nicht leisten, weil die Kunden sonst abspringen.

    • Karin Koller schreibt:

      Ich kaufe immer qualitativ sehr hochwertiges Schweinefleisch aus der Region (besonders nach dem Sommer auch Alpschweine). Das Fleisch wäre schon viel früher gar. Durch die lange Kochzeit entsteht aber eine feine Sauce, die den Reiz dieses Gerichts ausmacht.

      • Hofnarr schreibt:

        Du verkochst aber alle Vitamine und qualitativ hochstehenden Nährstoffe mit dem mehrstündigen Kochen… bezüglich Sauce wäre das allenfalls richtig… aber dann liesse sich Sauce einmalig für mehrfachen Gebrauch in grösserer Menge herstellen und einfrieren, um des Fleisches Qualität zu erhalten und dennoch eine gute Sauce zu haben.

        Aber ohnehin, das Menü ist gut! En guete Appetit, wie wir Schweizer sagen!

  2. dottikocht schreibt:

    Hört sich leeeecker an. Mal was andres zu Nudeln. Danke für’s Rezept.

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