Mit Stofftieren reden ist kindisch

Katharina liebt Stofftiere. Stundenlang kann sie mit ihnen spielen. Oft möchte sie, dass ich mitspiele und die Rolle eines Stofftiers übernehme. Dabei wird sie sehr ungehalten, wenn ich ihrer Vorstellung vom jeweiligen Tier nicht entspreche.

Jeden Abend muss auf jeden Fall das aktuelle Lieblingstier mit ihr ins Bett. Egal wie lange wir danach suchen müssen. Ohne Stofftier fürchtet sie sich. Sie fürchtet sich dann vor allen möglichen Dingen, Draculas oder Aliens, Gespenstern oder Einbrechern. Besonders aber fürchtet sie sich vor dem Alleinsein.

Am Wochenende erlaube ich Anna abends noch in unserem Zimmer zu lesen solange sie möchte. Das gefällt Katharina überhaupt nicht, weil sie dann alleine im gemeinsamen Zimmer einschlafen muss. Anfangs habe ich Anna gebeten zu warten, bis Katharina eingeschlafen ist. Das ging auf Dauer nicht gut, weil Katharina dann extra lange wach blieb.

Eines Tages fiel mir eine List ein. Ich nahm ihr Lieblingsstofftier, einen Panda, versteckte meinen Mund hinter dem Stofftierkopf und sagte mit brummiger Stimme: „Katharina, ich freue mich schon so auf den Abend, weil wir uns heute alle Geheimnisse erzählen können, die Anna nicht hören darf.“

Die Kombination von sprechendem Tier und Geheimnis wirkte Wunder. Der Bär überzeugte sie, wie ich es niemals geschafft hatte. Vor dem Bären wollte sie tapfer sein und nicht wie ein Baby wirken, das sich noch im Dunklen fürchtet.

Seitdem war ich immer wieder erfolgreich mit dieser Taktik. Aus unerfindlichen Gründen glaubt sie dem Stofftier viel mehr als mir, obwohl sie weiß, dass ich das Stofftier spiele.

Als mein Mann und ich für zwei Tage vereisen wollten, weinte Katharina bereits einige Abende vorher, weil sie meinte, sie könne nicht ohne mich ins Bett gehen. Ich erklärte meiner Mutter, die auf die Kinder aufpassen sollte, für den Notfall meine Stofftiermethode.

Katharina ging in unserer Abwesenheit ganz brav ins Bett, meine Mutter musste sie nicht trösten. Weil sie aber befürchtete, es könnte am Abend Probleme geben, wollte sie meine Methode bereits am Nachmittag des ersten Tages ausprobieren. Sie hatte aber etwas falsch verstanden. Anstatt das Tier zu spielen, sprach sie mit ihm und erklärte dem Bären, was für ein toller Abend das werden würde und was sie alles geplant hatte. Der Bär antwortete nicht.

Kaum waren wir von unserer Reise zurück, nahm mich Katharina beiseite und sagte ganz diskret im Flüsterton: „Es war sehr lustig mit der Oma, aber weißt du, die Oma ist auch ein bisschen kindisch, die redet mit Stofftieren.“ Dabei schüttelte sie den Kopf und schaute sorgenvoll, als würde sie an der geistigen Gesundheit ihrer Oma ernsthaft zweifeln.

Zwei Wochen später spielte sie mit Anna ein Stofftier-Rollenspiel. Ein Affe, den Anna spielte, benahm sich ziemlich sonderbar. Zuerst versuchte Katharina Anna dazu zu bringen, ernsthafter zu spielen. Als sie damit keinen Erfolg hatte, nahm sie einen Hasen zur Hand und sagte in einer hasigen Stimme: „Ja, den Affen kenne ich, der ist sehr kindisch, der spricht sogar mit Stofftieren.“

Warum ein sprechendes Stofftier ein wertvoller und ernstzunehmender Ratgeber für meine Tochter ist, ein mit einem Stofftier sprechender Mensch hingegen zu den absurdesten Dingen zählt, die sie sich vorstellen kann, ist mir logisch nicht erklärbar.

Manchmal habe ich das Gefühl, die Labyrinthe des kindlichen Gemüts sind zu verschlungen für mich.

Über Karin Koller

Biochemist, Writer, Painter, Mum of Three
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35 Antworten zu Mit Stofftieren reden ist kindisch

  1. Das hat gar nicht so viel mit kindlichem Gemüt zu tun, sondern mehr damit, dass die Logik nicht des Menschen Freund ist. Ersetze das Stofftier mit „Gott“ und du hast ein identisches Verhaltensmuster bei vielen Erwachsenen, die es auch vollkommen normal finden, mit einem Phantasiekonstrukt ernsthafte Konversation zu betreiben, aber gleichzeitig darüber lachen, wenn sich jemand von einer „Hellseherin“ beraten lässt.

    Ich glaube sogar, die Geschichte zeigt, dass deine Tochter intellektuell schon weiter ist als solche Erwachsene, weil sie sich ja bewusst ist, dass du durch das Stofftier sprichst und eine Scharade zur Selbstberuhigung betreibt.

    • astridleregger schreibt:

      Da hast du wohl recht. „Gott“ ist das Stofftier für Erwachsene. Und das ganze Brimborium rund um jede Religion dient nur der Vernebelung dessen. Das sieht man schon daran, dass abhängig vom „Aufklärungsgrad“ einer Gesellschaft immer komplexere „theologische“ Erklärungsmodelle für ein kindliches Phänomen konstruiert werden, die versuchen, das Unvereinbare irgendwie mit den naturwissenschaftlichen Gesetzen und der Logik in Einklang zu bringen.

      • BarbK schreibt:

        Aber, die Geschichte bestätigt auch, dass es ein instinktives Bedürfnis nach Schutz durch übersinnliche Mächte gibt.

        Ich glaube, das belegt, dass Menschen instinktmäßig von Anfang an gläubig sind, und man sich Atheismus erst vernunftmäßig erarbeiten muß.

      • alicedelrosario schreibt:

        BarbK: du darfst aber nicht vergessen, dass wir alle schon von Geburt an religiös indoktriniert werden und auch die Instinkte von Kindern nicht einfach unbeeinflusst entstehen.

        Ich bin mir da nicht so sicher, ob deine Prämisse richtig ist. Um das zu klären, müsste man bewusst areligiös erzogene Kinder mit religiös erzogenen vergleichen.

      • Karin Koller schreibt:

        So habe ich das gar noch nicht gesehen. Aber ihr habt sicher recht. Mein Einwand ist nur: Ich glaube, es gibt das Bedürfnis nach einer höheren Instanz. Diese muss aber nicht religiös sein. Es kann auch der Wunsch nach jemanden sein, der einem sagt, was zu tun ist, wenn man es selbst nicht genau wei, oder jemand, der gesellschaftliche Vorgaben macht (cooler Mitschüler, Popstar, Fußballer) oder bei Erwachsenen Führungspersönlichkeiten (Leader, wie man heute zur Klarifizierung gerne sagt).
        Es fragt sich, inwieweit religöise Indokrienierung über Jahrhunderte dieses Bedürfnis in eine weitgehend areligiöse Gesellsaft eingepflanzt hat. Oder inwieweit es einfach bequemer ist, sich leiten zu lassen und diese Stellung eben über Jahrhunderte die Religion eingenommen hat.

    • Karin: das liegt daran, dass es immer einfacher ist, zu folgen, als selbst Entscheidungen zu treffen. Deshalb ist es ja auch so wichtig, Kinder zur Selbständigkeit zu erziehen, ihnen ihre eigenen Entscheidungen zu ermöglichen. Nur so macht man sie langfristig zu Menschen, die keinen Leader, keine Ideologie, keine Religion brauchen, um sich im Leben zurechtzufinden.

      • Hofnarr schreibt:

        Das ist ein Naturgesetz, Clara, hunderttausendfach bestätigt bei allen Säugetieren dieser Welt. Jeder Säugling und jedes Jungtier folgt zuallererst einmal aus reiner Selbsterhaltung seinem Muttertier, Elterntieren oder Leittier, um durch Abschauen am Vorbild lernen zu können. Es hätte ohne so ein sinnvolles Vorbild während seinem Wachstum zum Erwachsenwerden keinerlei Chance sich zu entwickeln und zu überleben. Brutal bloss, wenn das Vorbild, dem man als Jungtier instinktmässig aus Selbsterhaltung blindlings folgt, nichts Gutes im Schilde führt oder gar eine ganze Herde in den Abgrund führt… Daran scheitern manche unserer heutigen Kinder und Jugendlichen leider mangels sinnvoller Bezugspersonen oft…

      • johannamiller47 schreibt:

        Lustiger, bedenkenswerter Artikel, bedenkenswerte Kommentare.

      • ariane81 schreibt:

        johannamiller47: ich wollte jetzt gerade genau das Gleiche sagen

  2. Elke Lahartinger schreibt:

    Sehr hübsche Vignette, hab´ meine eigenen Kinder wiedererkannt und mehrfach lachen müssen.
    Plus: wirft existenzielle Fragen auf, insbesondere, ob wir durch unsere begrenzten Referenzsysteme und, wie Clara sagen würde, eigene A-Priori-„Erkenntnisse“ nicht alle manchmal ein für uns logisch-schlüssiges System aufbauen, das objektiv, wenn man diese A-Priori-„Erkenntnisse“ ausklammert, vollkommen unlogisch ist.

    • Karin Koller schreibt:

      Das ist sicher der Fall. Die Selbsterkenntnis kommt aber meistens zuletzt.

    • Gemein, wenn ihr euch a priori über mich lustig macht. Vielleicht lese ich jetzt dann, um euch zu ärgern, was von Hegel und haue euch dann die Dialektik um die Ohren (vielleicht sogar plus Weltgeist).

      • Karin Koller schreibt:

        Ich kann mich wegen fehlender Kenntnis gar nicht lustig machen.
        Fakt ist, dass man sich seine Welt zurechtlegt, sie logisch findet und dir Unschlüssigkeiten selbst nicht sieht.

      • Oder Foucault, damit ich dann selber nicht mehr verstehe, was ich sage. So schaut´s aus.

      • Karin Koller schreibt:

        Oder Wittgenstein. Oder Schweigen.

      • Karin Koller schreibt:

        Damit wollte ich natürlich niemanden zum Schweigen bringen, sondern nur zeigen, dass ich auch einen unverständlichen Philosophen und eines seiner Soundbites kenne.

      • Elke Lahartinger schreibt:

        Die Lieblingsphilosophin der meisten Leute ist eher Pippi Langstrumpf: „Wir machen uns die Welt widewidewie sie uns gefällt.“ Truthiness rules, leider.

      • Hofnarr schreibt:

        Clara, es ist immer gut, allerlei Weithergeholtes, von wo auch immer, in die Diskussion in diesem Blog einfliessen zu lassen. Gibt Spitzen-Erträge in diesem vielgeliebten Blog von Karin und lässt neue Kommentatoren mitdiskuttieren

        Apropos, Karin: Ich freue mich auf den gefeierten 10’000. Blogger schon heute!!! Nur zu, bloggt mal schön, dann wird’s interessant im Leben. Noch haben wir bloss gemächliche Frühlings-Arbeiten bei schönen Wetter bei uns in der Landwirtschaft… Bin derzeit am Verbrennen von altem Verbrennbarem, um aufzuräumen… und schau zwischendurch immer mal wieder gemütlich rein bei Dir, Deiner faszinierenden (Stoff-)Tier-Diskussion wegen…

  3. Laura schreibt:

    🙂 🙂 🙂

  4. Peronäus schreibt:

    Schön. Ich werde langsam zu Ihrem Fan.

    • Karin Koller schreibt:

      Trotz oder wegen Einstein?

      • Hofnarr schreibt:

        Ich wurde auch zu Deinem Fan, Karin! Nicht der Steine wegen, weder Edelsteine noch Einsteine, auch nicht der Metall-Gegenstände (sprich Piercings und Tattoos) wegen, aber jedenfalls der (Stoff-)Tiere und Kinder wegen, meinem prioritären Steckenpferd…

        Du siehst, jedem das Seine! Dies hatten wir auch schon, oder nicht, Karin?!

  5. Bettina schreibt:

    LoL

  6. Hofnarr schreibt:

    Karin, geniesse diese „wunderliche“ Welt Deiner Kinder. Sie kommt nie mehr zurück, nur bestenfalls einstmals in Deinen Enkelkindern, sofern Du bis da Zugang zu ihnen hast.

    Aber, Karin, Du darfst ruhig diese Erkenntnisse erzieherisch nutzen, ohne eine Umkehr in Bedrohung oder Unglaubwürdigkeit/Lächerlichkeit à la „Du glaubst auch noch an den Osterhasen/Storch oder St. Nikolaus…“ vorzunehmen. Wenn Kinder im Laufe ihrer Kindheit auf diese Weise Sicherheit in sich selbst finden (anstatt über die Religion oder andere Beeinflussungen durch Dritte in Abhängigkeiten von anderen zu geraten), dann sind sie stark genug für die Grausamkeiten in der heutigen Welt! Stofftiere und Puppen dienen Rollenspielen jeder Form und sind sehr nahe den lebenden Tieren als Vorstufe zu Menschen. Lebende Tiere aber sind wesentlich verlässlicher als viele der Menschen, mit denen wir umgeben sind in dieser heutigen Welt, weshalb Deine Kinder später als direkten Uebergang vom Stofftier zum Tier über lebende Tiere und ihre später erfolgenden Reaktionen verstehen lernen können, was Tiere als Lebewesen Menschen sagen können, aber auch was wahre menschliche Werte im Leben sind. Bleibst Du selber als Mama aber gerade über diese Stofftiere und das Gespräch durch sie stets im Kontakt zu Deiner Tochter, wirst Du niemals versäumen, genau zu wissen, was Deine Tochter beunruhigt, ängstigt oder nicht ganz wohl und glücklich sein lässt. Dadurch können alle Komponenten des Lebens wie Verantwortungsgefühl für sich selbst und das Tier, Rücksichnahme auf Bedürfnisse für sich selbst und das Tier usw. sowie auch alle Gefühlsebenen wie Angst, Trauer, Schmerz, aber auch Zufriedenheit und Glück und jegliche anderen sozialen Kompetenzen spielerisch gelernt werden und Du als Mama kannst dem Kind ohne weiteres das Fehlende an Umarmung, Verständnis und positiver Zuwendung zukommen lassen, wenn’s nötig ist.

    Dies, notabene, könnte ein Kind nicht, das nie den Umgang mit Stofftieren/Puppen etc. auf diese Weise intensiv in seiner frühesten Kindheit lernen durfte und konnte, weil’s eben keine Stofftiere hatte oder nur solche, die fortlaufend durch uns Erziehende (aus welchen Gründen auch immer) weggeschmissen, verloren oder wertlos gemacht wurden oder weil das KInd stets bloss vor dem Fernseher und/oder PC sass und nie das Gespräch mit Stofftieren, Menschen und verschiedensten Erziehungsberechtigten in Rollenspielen führen durfte.

  7. Hofnarr schreibt:

    Kinder fühlten/fühlen sich zu allen Zeiten häufig allein, wenn Eltern aus verschiedensten Gründen nicht abkömmlich sind oder sie nicht in ihrer Welt verstehen können. KInder aber haben unendliche Fragen, um die Welt verstehen zu können und brauchen jedenfalls auf diese Fragen täglich auch Antworten, sonst kommen sie nicht weiter in ihrer Entwicklung. Wenn nun ein Stofftier (über die Mutter, die die Stimme jenes Stofftiers spielt) oder auch irgendetwas anderes diese Antworten geben kann, kann ein Kind wachsen und sich optimal entwickeln.

    Gestern erst habe ich nachfolgende Grusskarte zu eben diesem Thema gelesen und versendenswert befunden:

    http://nethugs.com/inspirational/the-old-phone/

    Diese Geschichte ist ein grossartiges Muster dafür, wo Kinder ihre Wege aus ihren Aengsten, Freuden, Trauer und Schmerz zu Geborgenheit finden können, ohne dass wir desillusionierten Erwachsenen es ahnen. Würden wir uns aber solcher Begebenheiten unserer frühesten Kindheit auch später noch erinnern, wären wir niemals verlassen und allein oder ausweglos, was auch immer das Problem ist, denn wir hätten uns stets selbst und in uns diese Kraft, über eigene Fantasie und Einbildungskraft im Sinne des früher schon getätigten autogenen Trainings/Mentaltrainings Lösungswege zu finden!

  8. alexandraleyendecker schreibt:

    Spitzenartikel!

  9. Hofnarr schreibt:

    Karin, vermutlich ist Deine kleine Katharina im Spiel mit ihren sprechenden Stofftieren auch durchaus in kindlicher Form vollumfänglich „begeisterungsfähig und viosionär denkend und handelnd“, eine willkommene und anstrebenswerte, vielgesuchte Charakter-Eigenschaft jedes unserer erfolgreichsten Geschäftsleute dieser Welt, in welchem Geschäftszweig auch immer!!! Sei froh drum…

  10. Athenaeum schreibt:

    Ohne die Verunglimpfung des Allmächtigen oder die Glorifizierung der Sexualität scheint es in diesem Umfeld nicht zu gehen. Traurig.

    • Mein lieber Herr, Sie scheinen eine Obsession zu haben, die behandlungsbedürftig ist. Schon mal daran gedacht, Hilfe in Anspruch zu nehmen?

    • Hofnarr schreibt:

      Mein lieber Mann, Athenaeum, gibt’s da in Ihrem Leben eigentlich auch noch irgendwas anderes als Ihre Verherrlichung Ihrer Theologie?!? Aber geben Sie mir mal endlich auf meine Fragen saubere Antworten, Kerl, sonst sind auch Ihre Kommentare wohl entgültig löschenswert!!! Es gäbe da nämlich bei WordPress ein automatischer Lösch-Knopf für ungeliebte E-mail-Adressen von unwillkommenen Kommentatoren, aus welchen Gründen auch immer… Nur hat Karin diese dauernde Sperr-Automation noch nie bedient…

      • Athenaeum schreibt:

        …was ihnen sehr zugutekommt!

      • Hofnarr schreibt:

        Ist das nun eine saubere Antwort, Athenaeum?! Ist das alles, was Ihnen da immer wieder einfällt?! Theologie und Anfeindungen?! Mein lieber Mann… Es ist nicht zu glauben, ein solcher „Theologe“!!!

      • Hofnarr schreibt:

        Athenaeum, noch eine Frage: Hiess der Titel von Karin eigentlich „Mit Stofftieren reden ist kindisch“ oder etwa „Mit Gott reden ist kindisch“?! Wo ist eigentlich in diesem Artikel hier eine tatsächliche Verunglimpfung des Allmächtigen zu finden, nach ihrer Ansicht?! Wenn wir denn hier schon nirgendwo ein einziges Wort über die Glorifizierung der Sexualität sprachen?! Erklären Sie uns mal detailliert und mit neutralen Worten, was Sie uns da an unhaltbarten Vorwürfen vor die Füsse knallen!!!

  11. ninabritton schreibt:

    Ich liebe diese Geschichte. Sie zeigt, dass jeder Rationalität für sich selbst definiert, und dann ganz erstaunt ist, wenn das nicht alle Leute gleich sehen.

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