Diese Woche konsumiert: Ganz schön intim

Das Unterrichtsministerium hat eine Broschüre für Sexualerziehung veröffentlicht http://www.selbstlaut.org/_TCgi_Images/selbstlaut/20121027204152_Selbstlaut_GSI_WEB_korr.pdf. Diese soll Lehrern Richtlinien und Anregungen zum Aufklärungsunterricht für Schüler der Volks- und Mittelschulen (6-12 Jahre) geben. Erklärungen, Zeichnungen, Spiele zum Thema Sexualität sind darin enthalten. Es werden aber auch Fragestellungen zu Selbstwert, Schönheit, Peinlichkeit, Erwachsenwerden, Grenzensetzen, Pubertät und Familie diskutiert.

Im Vorwort der Broschüre erfährt man, dass es vor allem darum geht, entspannt über Sexualität sprechen zu lernen, Vorurteile abzubauen, ein Selbstbewusstsein zu schaffen.

ÖVP, BZÖ und FPÖ regt das auf. Sie sehen „die Kernfamilie“ bedroht. Eine Theologin, die eine Initiative gegen dieses Unterrichtsmaterial ins Leben gerufen und damit offenbar den Protest ins Rollen gebracht hat, stößt sich daran, dass „lesbisch, schwul, hetero und trans gleichwertig verwendet werden“. Sie bemängelt fehlenden „Wertepluralismus“ und sieht „Homosexualität über Heterosexualität gestellt“. http://derstandard.at/1353207465776/Sexualkunde-Aufklaerungsbroschuere-wird-ueberarbeitet

Diese Diskussionen kennt man schon zur Genüge von der evangelikalen Rechten in den USA. Die traditionelle Familie werde bedroht, wenn Lesben und Schwule heiraten. Wenn Kinder auch nur davon erfahren, werde deren Seelenheil gefährdet, sagen sie. Wovor genau sie Angst haben und warum das so ist, kann niemand erklären. Aber in den USA wie auch bei uns dient das Schüren von Angst vor Homosexuellen als politisches Vehikel zur Ablenkung von Problemen und gleichzeitiger Anbindung der Kernwählerschaft.

Christliche und konservative Vereinigungen in Österreich waren immer schon skeptisch gegenüber Sexualerziehung, weil diese angeblich zur Enthemmung führe. Die traditionelle Familie ist ihnen wichtig.

Vor nicht allzu langer Zeit war die traditionelle katholische Familie eine Lebensform, die unter keinen Umständen zerschlagen werden durfte, und in der die Frau dem Mann zu gehorchen hatte. Egal ob die Liebe abhanden gekommen war (falls sie überhaupt je vorhanden war). Egal ob der Mann die Frau unterdrückte oder schlug. Egal wie viel Streit, Gewalt und Gefühlskälte sich vor den Augen der Kinder abspielte.

Ich erinnere mich an eine Frau, die von ihrem Mann ständig betrogen und abwertend behandelt wurde. Sie musste ihn auch noch finanziell unterstützen. Die längste Zeit wagte sie nicht, sich von ihm scheiden zu lassen, weil sie das aufgrund ihrer katholisch-konservativen Erziehung als persönliches Versagen empfunden hätte.

Eine der Säulen meines konservativen Umfelds lebte jahrzehntelang mit seiner Freundin zusammen. Nach Hause zu seiner Frau ging er nur, um sich seine Wäsche waschen zu lassen und mitunter auch die der Freundin. Scheidung kam für den Mann natürlich nicht in Frage, das wäre dem katholischen Weltbild zuwidergelaufen. Die Frau wollte auch keine Scheidung, sondern wartete geduldig, bis die Freundin verstarb und war der glücklichste Mensch, als ihr Mann danach wieder zu ihr zurückkam. Traditionelle Familie – my ass.

Glücklicherweise haben sich die Wertevorstellungen geändert und unerträglich gewordene Ehen werden geschieden.

Die Gesellschaft wird sich auch dahingehend verändern, dass sie alle Formen der Familie als völlig normal empfindet. Die Christlich-Konservativen werden wieder etwas länger dafür brauchen.

Eine tolerantere Gesellschaft akzeptiert andere Lebensmodelle und schaut, dass bisher an den Rand der Gesellschaft gedrängte Menschen ein ganz normaler Teil von ihr werden.

Um diese Gesellschaft zu schaffen, ist es vernünftig, bereits bei den Kindern Vorurteile abzubauen. Am besten in der Schule, weil den Eltern glauben die Kinder oft weniger als den Lehrern – in der Volksschule zumindest. Und gerade in der Schule werden viele Vorurteile erst zementiert, wenn ein „cooler“ Mitschüler sie einführt. Ich habe darüber geschrieben (https://karinkoller.wordpress.com/2012/03/06/doppeltschwules-brot/ und https://karinkoller.wordpress.com/2011/03/10/mama-und-papa-sind-sex/ ).

Kinder haben eine Scheu, offen über Sexualität zu reden. Wahrscheinlich kommt die daher, dass die Eltern ihnen diese bewusst oder unbewusst durch ihr Verhalten einprägen. Jeder Abbau dieser Scheu ist gut und führt zu mehr Offenheit. Der große geheimnisvolle Nimbus „Sex“ wird zerstört, und Sexualität kann endlich als das dargestellt werden, was sie ist: Etwas Schönes, das man frei und gerne ohne falsche Hemmungen im gegenseitigen Einverständnis macht. Für manche Liebe und Zusammenleben, für andere – wie James Salter sagte – a Sport and a Pastime.

Werden Homosexualität, Transsexualität oder verschiedene Familienformen in einem normalen Kontext behandelt, wird es für die Kinder auch normal, sich damit auseinanderzusetzen. Sei es, für sich selbst, sei es, um anderen nicht mehr das Gefühl zu geben, Außenseiter zu sein.

Ich hatte viel Mühe, meine eigenen Vorurteile, die sich mir von Kindheit an unterschwellig in die Gedanken gegraben haben, abzubauen. Über Transsexualität wusste ich bis vor Kurzem beinahe nichts. Es hat auch lange gedauert, bis ich mit meinem Körper so weit zufrieden war, dass ich ohne große Hemmungen Sex haben konnte.

Nicht alles in der Broschüre gefällt mir. Verhütung wird kaum angeschnitten, obwohl das auch ein sehr wichtiges Thema ist. Die Passage über Leihmutterschaft wird zu recht geändert. Ein Absatz stellt fest, dass Freunde, die sich verabreden ein Kind zu zeugen, vertraglich festhalten könnten, ob der Samengeber sich um das Kind kümmern wird oder nicht. Das ist juristisch sehr problematisch. Wird das Kind durch Geschlechtsverkehr gezeugt, kann der Vater sehr wohl unterhaltspflichtig sein, egal, was vorher ausgemacht wurde. Man sollte nicht Normalität und Rechtsicherheit vorgaukeln, wo das nicht der Fall ist.

Die Aufregung über die Broschüre ist aber nur ein Sturm im Wasserglas, ein Ablenken von anderen Problemen, ein stereotypes Geschrei jener, die Jahrzehnte hinter der Zeit leben. Sie ist vorprogrammiert, berechenbar und im Grunde langweilig.

Die Grundhaltung von vielen Menschen – unterschwellig oder ganz offen – zu Schwulen, Lesben, Transsexuellen, oder auch zu Sexualität ganz allgemein ist jedoch gar nicht entspannt oder vorurteilsfrei. Das muss geändert werden. Bei den Kindern und – wenn möglich – auch bei den Erwachsenen.

Ob die Broschüre eine freiere Gesellschaft erzeugen wird, kann ich nicht beurteilen. Aber sie versucht es wenigstens.

Über Karin Koller

Biochemist, Writer, Painter, Mum of Three
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15 Antworten zu Diese Woche konsumiert: Ganz schön intim

  1. Athenaeum schreibt:

    Es geht aber nicht um eine freiere Gesellschaft, was immer das sein mag, sondern um das, was für das Wohl der Kinder gut ist. Und für die Kinder gut ist eine Familie mit Vater und Mutter. Und das sollte vermittelt werden.

  2. lottamachtkrach schreibt:

    Ich behaupte gut für Kinder ist auch eine Familie mit Mutter und Mutter. Oder mit Vater und Vater. Oder nur mit Mutter. Oder nur mit Vater. Hauptsache das Kind wird von seinen engsten Bezugspersonen geliebt, akzeptiert wie es ist und zu einem selbstbewussten, guten Menschen erzogen. Letzteres setzt meiner Meinung nach ein Gewisses Maß an Weltoffenheit voraus.
    Dieses krampfhafte Festhalten an der bürgerlichen Kleinfamilie finde ich heutzutage nicht nur weltfremd, sondern auch bedenklich für die Entwicklung der Kinder.
    „Mein liebes Kind, gut für dich wäre, wenn dein Papa noch bei deiner Mama wohnen und nicht mit seiner 22-jährigen Sekretärin Urlaub auf Borabora machen würde. Dein Zug ist jetzt leider abgefahren. Aus dir wird leider kein mündiger Erwachsener mehr und wahrscheinlich wirst auch du, aufgrund dieses traumatischen Erlebnisses in deiner Kindheit, keine ordentliche erwachsene Beziehung zwischen Mann und Frau mehr führen können. Schade drum.“ … Stimmt, wir müssen unbedingt wieder dahin, dass so etwas in der Schule vermittelt wird.

    • Athenaeum schreibt:

      Sie glauben, Libertinage, die den Kindern vermittelt, dass das von der Norm abweichende normal ist, ist gut für die Kinder? Damit sie gar nicht mehr mitbekommen, wie eine richtige Familie aussieht? Und sich das dann zum Vorbild nehmen? Das wird dann langfristig schon zwangsläufig dazu führen, dass die Menschheit ausstirbt, weil soche „Familien“ ja die biologischen Fortpflanzungskriterien nicht erfüllen.

      • lottamachtkrach schreibt:

        Ich wäre einfach mit Begriffen wie „eine richtige Familie“ vorsichtig. Wer entscheidet denn was gut und richtig ist?

        Ich finde staatliche Bildungseinrichtungen sollten keine Märchen von der heilen Familie erzählen, die kaum noch der Realität entsprechen. Man sollte sich einfach mal umschauen wie viele Ehen – auch die mit Kindern – geschieden werden.
        Andere Familienformen einfach zu leugnen oder ihnen die Legitimität abzusprechen, bringt meiner Meinung nach gar nichts.

        Diese Broschüre verherrlicht doch keine alternativen Lebensformen. Sie zeigt lediglich auf, dass es sie gibt und dass sie gleichberechtigt sind. Nirgendwo steht, dass Vater-Mutter-Kind veraltet oder schlecht sei. Es wird einfach mit dem Vorurteil aufgeräumt, dass mit Kindern, die nicht in Mutter-Vater-Kind-Familien aufwachsen, irgendetwas nicht in Ordnung sei.

        Man muss Kinder dort abholen wo sie sind. Und die Kleinfamilie aus Hausfrauenmutti, arbeitendem Vati und zwei Kindern klingt eher nach Kinderbuch, nicht nach Lebenswirklichkeit der meisten Kinder.
        Und ganz ehrlich, als Lehrerin an einer Hauptschule sehe ich viel zu oft so viele, so schreckliche familiäre Umstände, dass ein homosexuelles oder alleinerziehendes Elternhaus eine wahre Wohltat wäre, solange es intakt und liebevoll ist.

        Nebenbei: Ich denke nicht, dass die Menschheit zu den bedrohten Arten gehört. Lesen Sie das bitte noch mal nach.

      • Athenaeum schreibt:

        Es geht aber nicht darum, zu vermitteln, wie es ist, sondern wie es sein soll.
        Ich hoffe, Sie vermitteln Kinder, die stehlen, auch nicht, das Diebstahl ok ist, sondern weisen sie darauf hin, wie sie sich richtig verhalten sollen. Und mehr als der Versuch, das Richtige zu vermittewln, ist ein Verweis auf die Richtigkeit der normalen Familie von zwei Eltern verschiedenen Geschlechtes und Kindern nicht.

      • Karin Koller schreibt:

        Es hat keinen Sinn, jemandem zu antworten, der Homosexualität mit einem Strafdelikt gleichsetzt. Deshalb werde ich das nicht tun.

      • Athenaeum, Leute wie du verstehen nicht, dass glücklicherweise die Realität über euch und eure vermurksten Ansichten hinweggehen wird, es mag noch einige Zeit dauern, aber ist unausweichlich.

        Insofern, mein Beileid, aber euer Kampf ist verloren.

  3. Eigentlich unglaublich, dass man mit solchen Selbstverständlichkeiten wie in dieser Broschüre im Jahr 2012 immer noch so einen Shitstorm erzeugen kann.

    Und an der Spitze der bigotten Verteidigern einer nie existierenden Vergangenheit von glücklichen Vater-Mutter-Kind-Familien natürlich wieder die kriminelle Vereinigung zum Schutz von Kinderschändern mit Zentrale in Rom ( http://www.atheisten-info.at/downloads/Sexualkunde.pdf ), es wäre ja zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre.

    • Karin Koller schreibt:

      Der Kurier veröffentlichte gestern eine Umfrage, nach der die Mehrheit der Bevölkerung die „Sexualkundefibel“ ablehnt. Das Wort „Machwerk“ wird in dem Artikel verwendet http://kurier.at/politik/inland/mehrheit-lehnt-sexualkundefibel-ab/1.612.886
      Von den Befragten haben sicher nicht einmal 10% die Broschüre auch nur angeschaut. Wahrscheinlich lautete die Fragestellung der Umfrage überhaupt: „Wollen sie, dass bereits Sechsjährige mit so einem Schweinskram einem grauslichen belastet werden?“ Die Propaganda wird sehr aggressiv fortgesetzt.
      Und in den Talkshows taucht jetzt die schmierige Schaumkrone der biederen Bigotterie auf http://querschrift.me/2012/12/04/eure-kinder-werden-so-wie-wir/ (übrigens auch in Deutschland mit neuem Tiefpunkt der Talkshowgeschichte gestern bei Hart aber Fair: „Homo-Ehe ohne Grenzen?“)
      Paul Aigner schreibt im verlinkten Blogpost sehr treffend: „Demokratischer Diskurs ist nicht, wenn Alle gar alles sagen dürfen, was ihnen in den Kram passt. Demokratie verlangt auch, dass systematische grobe Respektlosigkeiten gegenüber großen Gruppen von Menschen erst gar keine Plattform bekommen. Zensur wäre, Gudrun Veronika Kugler das Mikro abzudrehen. Sie erst gar nicht einzuladen, wäre ein Zeichen journalistischer Verantwortung gewesen.“

  4. Hofnarr schreibt:

    Nun, Ihr lieben Leute von heute, nachdem ich heute Nacht ununterbrochen am Fernsehen Diskussionsrunden und Nachrichten rund um dieses Thema Normal-Ehe/Homo-Ehe mitverfolgte, stelle ich fest, dass nirgendwo von jenen sogenannt „normalen Ehen“ berichtet wurde, wo Kinder mitansehen müssen, wie Väter Mütter durchprügeln oder wo ganz massive Gewalt anderer Art, Kindesmissbrauch, wo Alkohol und Drogen der ganz normale Alltag der sogenannt „heilen Familie“ für Kinder darstellt… Diese Tatsache, die leider wesentlich mehr Kinder täglich innerhalb ihrer „ganz normalen Familien“ zu gewärtigen haben, ist wesentlich schlechter für die Kinder, als allenfalls 2 liebende Frauen oder 2 liebende Männer dem Kind in einer Homo-Familie beifügen könnten. Tatsächlich nämlich ist es doch so, dass auch in der Homo-Familie einfach bloss der Einfluss von 2 Frauen, bzw. 2 Männern auf das Kind einwirken, wie dies allenfalls schon früher in den „ganz normalen Gross-Familien“ im gleichen Haushalt geschah, wenn Mutter und Grossmutter oder Tante, bzw. Vater und Grossvater oder Onkel auf das Kind Einfluss nahmen. Im weiteren erlebt ja auch ein Kind in einer Scheidungsfamilie durchaus 2 Frauen oder 2 Männer, wenn nach der Scheidung Patchwork-familien jeder Art entstehen. Was also soll daran so schlimm sein, wenn die Einflussnahme durch 2 liebende, gleichgeschlechtliche Erwachsene auf das Kind einwirkt, welches ja auch von aussen her den zusätzlichen Einfluss durch gegengeschlechtliche Menschen erfahren könnte, wenn ihm ein solcher Einfluss fehlt, sofern dies von seinen nächsten Bezugspersonen im eigenen Zuhause nicht angeboten werden kann. Es ist in der heutigen Zeit der Ki-Tas, Tages-Kindergarten und Tages-Schule nie Vater und Mutter allein, der das Leben eines Kindes wesentlich prägt… Massgebend ist bloss die Qualität dieser Beziehungen zu Erwachsenen.

  5. inneres Stimmchen schreibt:

    Ähm- ich hab es aber doch richtig verstanden, dass es in dieser Broschüre darum geht Lehrern (Erwachsenen) Kindern diesen Themenbereich nahe zu bringen, oder?
    Also geht es doch nicht um das, was dort drinnen steht, sondern um das was die Erwachsenen bzw. die Leser selbiger daraus machen und dann an die Kinder weitergeben- oder?
    Oder sollte man vielleicht viel Energie da rein investieren, den Kindern möglichst mit 6 das sichere Lesen beizubringen und ihnen einen Bibliotheksausweis zum Geburtstag zu schenken und sich selbst belesen und eine Meinung bilden zu lassen…?

    • Karin Koller schreibt:

      Die Broschüre soll eine Anregung sein, wie Lehrer den Aufklärungsunterricht durchführen. Sie ist nicht für die Kinder bestimmt. Es geht auch nicht nur um Aufklärung, sondern auch um Selbstwertgefühl, Grenzensetzen, Gefühle, etc.

      • Lara schreibt:

        Ist es denn aber richtig, die Kinder schon im Alter von 6 Jahren direkt mit solchen Themen der Sexualität zu konfrontieren? Ich bin der Meinung, dass die Sexualaufklärung zwar früh einsetzen sollte, allerdings wäre es vorteihalfter, wenn man die Kinder mit diesen Themen nicht überrumpelt. Auch über Pornos sollte eine Aufklärung stattfinden ( siehe http://harri-wettstein.de/pornoforschung ), aber sie sollte dem Alter des Kindes angepasst werden.

      • Karin Koller schreibt:

        Ich halte es für sehr wichtig, schon sehr früh anzufangen. Gerade auch wegen solcher Geschichten, wie ich sie im Artikel verlinkt habe. Die Kinder hören eben von Freunden und Geschwistern Dinge, mit denen sie nichts anfangen können. Das wird dann geheimnisvoll oder furchterregend oer grauslich. Das sollte es nicht sein. Natürlich sollte das altersgemäß erfolgen und die Kinder nicht überrumpeln.

  6. gitta2012 schreibt:

    Sehr geehrte Frau Koller!
    Ich teile Ihre Meinung – es geht um das Kindeswohl, um Liebe zum Kind – und nicht darum, wer Liebe geben darf.
    Liebe Grüße gitta

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