Gentechnik und „Biotechnologiekritiker“

Vor etwa zwanzig Jahren gab es einen Kinowerbespot von der Kronenzeitung , der vor den Gefahren der Gentechnik warnte: In eine weißes, unpersönliches Labor kommen zwei Männer, sinistere Gestalten, mit einem Aktenkoffer. Sie öffnen ihn und eine schöne, saftige Tomate ist zu sehen, der sie mit einer Spritze „das Gen“ injizieren. Die Forscher im Labor bewundern die Tomate. Plötzlich beginnt sie zu wachsen, wächst immer weiter, bis sie den Raum ausfüllt und alle Anwesenden zu erdrücken droht. Eine heldenhafte Forscherin reißt sich den Mantel auf, zieht eine Pistole aus ihren Hotpants (!) und schießt die Tomate tot. Gefahr der Gentechnik gebannt.

Danach war Gentechnik eine Riesentomate für breite Teile der Bevölkerung (wahrscheinlich hätte ich auch so gedacht – der Spot war sehr eindrücklich – wenn ich nicht zu der Zeit Biotechnologie studiert hätte). Auch jetzt noch wird Gentechnik als diffuse Bedrohung dargestellt. Anstatt sich sachlich mit den Vor- und Nachteilen einer (nicht mehr ganz so) neuen Technologie auseinanderzusetzen, werden Emotionen und Angst geschürt. Bilder tauchen auf von Menschen mit Mundschutz und Ganzkörperschutzanzügen, die neben einer Maispflanze stehen oder Tomaten in der Hand halten. Diese Bilder suggerieren akute Gefahr für Leib und Leben. Der Boulevard evoziert Frankenstein-Analogien, als wäre der Hauptzweck der Gentechnik, künstlich Menschen zu erschaffen. Sogar ein „gen-freies“ Österreich wurde gefordert.

Was ist Gentechnik eigentlich?

Mit Gentechnik wird das Erbgut von Organismen (Mikroorganismen, Pflanzen, Tieren) verändert.

Es gibt verschiedene Bereiche der Gentechnik, bzw. der Biotechnologie mit gentechnisch veränderten Organismen. Ein großer, relativ „unumstrittener“ Teil ist die industrielle (weiße) Biotechnologie. Hier werden mit gentechnisch veränderten Bakterien, Hefen oder Zellkulturen verschiedenste Produkte hergestellt. Diese reichen von Waschpulverenzymen, Jeansbleichmitteln, Lebensmittelzusatzstoffen, Feinchemikalien, Hormonen bis hin zu lebenswichtigen Medikamenten wie Insulin (das vorher mühsam aus Schweinebauchspeicheldrüsen gewonnen wurde) oder Medikamenten für die Chemotherapie.

Produkte der weißen Biotechnologie werden in Bioreaktoren erzeugt und gereinigt (von den Mikroorganismen getrennt), bevor sie auf den Markt kommen. Sie entsprechen weitgehend ihren natürlichen Pendants, sind aber schneller, einfacher und kostengünstiger herstellbar. Sie sind in Österreich erlaubt. Das so oft von der Politik und den Medien heraufbeschworene „gentechnikfreie“-Österreich gibt es also nicht.

Wenn in Österreich von „der Gentechnik“ die Rede ist, ist immer die Agrar- oder grüne Gentechnik gemeint. Hier werden Pflanzen so verändert, dass sie ertragreicher oder resistenter gegen Schädlinge werden, oder in sehr kargen Verhältnissen gedeihen. Ein Problem dieser Sparte ist, dass die Pflanzen auf dem freien Feld wachsen müssen und nicht in einem Bioreaktor eingeschlossen sind.

Das Saatgut gentechnisch veränderter Pflanzen hingegen kann sich unkontrolliert verbreiten. Obwohl es derzeit meines Wissens keinerlei Anhaltspunkte für eine gesundheitsgefährdende Wirkung an Menschen gibt, ist das dennoch problematisch. Das Saatgut verunreinigt die Felder von Biobauern, die den Anbau natürlich gezüchteter Arten nachweisen müssen.

Gentechnisch veränderte Agrarpflanzen begünstigen Großbetriebe, was ein weiterer Nachteil für Biobetriebe ist. Mein größter Kritikpunkt an der grünen Gentechnik ist, dass sich ein großer Teil der  Technologie sehr konzentriert in den Händen eines Konzerns, Monsanto, konzentriert. Während die weiße Biotechnologie auch nicht von Waisenknaben betrieben wird – Roche, Amgen, Novo Nordisk, Novartis, etc. – ist diese aber immerhin auf mehrere Firmen verteilt, die miteinander konkurrieren.

Weitere Nachteile der grünen Biotechnologie sind: Die Sortenvielfalt könnte verarmen. Aufgrund der eingeschleusten Proteine wird verstärktes Allergierisiko vermutet. Es gibt auch Befürchtungen, dass sich resistente Schädlinge entwickeln könnten. Das konnte aber bisher nicht bestätigt werden.

Andererseits könnte in Gegenden mit kargem Boden und Nahrungsmittelknappheit mehr angebaut werden. Durch Schädlingsresistenzen wären weniger Spritzmittel notwendig (es gibt aber auch ertragreichere Sorten, die mehr Spritzmittel benötigen).

Die Produktion von gentechnisch veränderten Pflanzen wird auf dem amerikanischen Kontinent großflächig und legal betrieben. Man kann nicht ausschließen, dass österreichische Kühe und Schweine mit genmanipuliertem Mais gefüttert werden (Mehl von Tierkadavern ist ohne Gentechnik bedenklicher).

„Gegner“ der Gentechnik und Proponenten des „gentechnikfreien Österreichs“ müssen anerkennen, dass nicht nur Produkte der weißen Biotechnologie zunehmend zur Lebensrealität werden, sondern auch jene der grünen Gentechnik. Sich vor diesen Tatsachen zu verschließen, ist nicht sinnvoll.

Ich halte die Gentechnik für eine der großen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte, gerade weil sie viele Medikamente leicht zugänglich macht. Die Biotechnologie (auch als Alternative zu einigen Zweigen der Erdöltechnologie und als Quelle von nachhaltiger Technologie auf Basis nachwachsender Rohstoffe) wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach in naher Zukunft zu einem bedeutenden Industriezweig entwickeln.

Die Technologie ist noch nicht in allen Bereichen ausgereift, alle Risiken sind noch nicht vollständig abschätzbar. Dennoch oder gerade deshalb ist es kurzsichtig, wenn sich die Politik nicht damit beschäftigt und auch keine sachliche Debatte führt, sondern Gentechnik lediglich zur negativen Emotionalisierung der Bevölkerung instrumentalisiert.

Eine Dämonisierung ist gänzlich unangebracht. Schönrederei auch nicht.

Eine Tomate, die alles erdrückt, ist die Gentechnik also nicht. Politik und Medien sollen endlich aufhören, uns das einzureden.

Mir hat Gentechnik viel gebracht. Meine kleinste Tochter hätte ihre Leukämieerkrankung ohne Gentechnik sicher nicht so gut überstanden.

Über Karin Koller

Biochemist, Writer, Painter, Mum of Three
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16 Antworten zu Gentechnik und „Biotechnologiekritiker“

  1. dorothea schreibt:

    warum sind wir gerade da so hysterisch?

  2. dorothea schreibt:

    schon, aber gentechnik und atomkraft sind sonderfälle, andere technologien, die das auch tun (etwa ivf) produzieren keine solchen massenpsychosen

    • Karin Koller schreibt:

      In vitro Fertilisation ist nicht so ein großer Industriezweig. Künstliche Befruchtung wird allerdings schon im Rahmen der Ehe-Gleichstellung instrumentaliesiert (wenn nötig, weil Ehe allein nicht ausreicht).

  3. bettinahartm schreibt:

    Ist halt sehr plakativ. Versteht niemand, der sich nicht damit beschäftigt. Also optimale Voraussetzung, damit Idioten zu hysterisieren.

  4. Athenaeum schreibt:

    Jeder eEingriff ins Erbgut ist ein Eingriff in die Schöpfung und daher unzulässig. Das sollte doch einfach zu verstehen sein.

  5. Athenaeum schreibt:

    Züchtung ist kein unnätürlicher Eingriff ins Erbgut.

  6. Hofnarr schreibt:

    Ich denke nicht, dass Gen-Technik für die weltweite Landwirtschaft und die Menschen, die von ihr leben (das heisst die gesamte Menschheit der Welt!) gut ist! Aber die Problematik resultierend aus Gen-Technik ist weitaus grösser und weltumfassender und verheerender, als hier diskutiert wird oder auch hier in ein paar wenigen Sätzen diskutiert werden kann.

    Man hat einstmals nicht diskutiert, als man weltweit begann mit chemischen Düngemitteln, hochgiftigen Insektiziden, allesvernichtenden Herbiziden, Antibiotika und schwersten Maschinen die Umwelt unwiederbringlich zu zerstören, obwohl man hätte sollen! Man hat’s einstmals, als diese Mittel auf den Markt kamen, einfach getan und schon ist’s vielerorts zu spät, darüber zu weinen. Gen-Technik ist eine derart radikale Veränderung der Natur und der Umwelt, dass nichts mehr rückgängig gemacht werden kann, wenn man heraus finden wird, was daran wirklich schlecht war.

    Wir biologisch wirtschaftenden Landwirte wissen das, weswegen wir uns weltweit selber Gesetze auferlegen, die das verhindern sollen, was da an Gen-Technik-Produkten aus der Landwirtschaft durch unsere Arbeitskraft auf uns zu kommt, aber es wäre wohl auch nötig gewesen in der grossflächigen Anwendung von DDT, Antibiotika usw. schon frühzeitig weltweite, gesetzliche Riegel zu schieben, denn ein kleines Land wie Oesterreich oder der Schweiz allein kann da herzlich wenig in der weltweiten Landwirtschaft gegen die Agrar-Lobby ausrichten…

    Mit Gen-Technik machen wir unsere Natur und Umwelt kaputt und dies für immer und in jedem Bereich, der davon betroffen ist!!! Wenn wir uns heute nicht dagegen zur Wehr setzen, Ihr Leute von heute, werdet Ihr einstmals, ob Ihr wollt oder nicht, in grossen Mengen davon essen müssen und dies in allen Formen und Produkten, was auch immer Ihr in die Hände nehmt, um Euch davon zu ernähren. Das ist der verheerende Eingriff, der nun weltweit geschieht durch eben diese Gen-Technik!

    • Karin Koller schreibt:

      Gentechnik wird in der Biotechnologie weltweit genutzt, zum Vorteil von vielen kranken Menschen aber auch von jenen, die saubere Wäsche wollen. Pflanzengentechnik ist nur ein kleiner Teil der Gentechnik und sie wird instrumentalisiert, um Hysterien auszulösen. Das finde ich nicht gut. Und nachdem, was du schreibst, hast du keine fundierte Ahnung darüber, sondern wiederholst auch nur, was heraustrompetet wird.

      • Hofnarr schreibt:

        Karin, warum so aggressiv bei diesem Thema?! Etwa weil Du Mikro-Biologin bist?!

        Ja, es ist wahr, Antibiotika ist/war in der Medizin angewendet auch zuallererst einmal ein grosser Segen!!! Aber seit in der Landwirtschaft weltweit derart üppig vorsorglich sehr vielen unserer weltweiten Nutz-Tieren schon ab Geburt Antibiotika eingegeben wurde, um sie zu schnellerem Wachstum und anderweitiger Leistung zu treiben, ist der Einsatz von Antibiotika in der Medizin auch beim Menschen nicht mehr zuverlässig wirksam, weil Menschen dagegen resistent wurden.

        Karin, ich schrieb ja hier bereits, mit wenigen Sätzen ist die weltweite Problematik der in der Landwirtschaft angewandten Gen-Technik nicht zu umschreiben, weil die Probleme, die daraus resultieren, sehr viel grösser werden, als wir sie hier diskutieren können.

        Ich weiss, von was ich rede und es erschüttert mich zutiefst!

  7. Hofnarr schreibt:

    Aber scheue Frage an Dich, Karin: Inwiefern hat explizit Gen-Technik Deiner Leukämie-erkrankten Tochter irgendetwas helfen können? Ich kenne mich mit Leukämie und deren Behandlung nicht aus und weiss deshalb nicht, ob es tatsächlich gen-manipulierte, medizinische Produkte waren, die bei solchen Krankheiten helfen können, wo anderes nicht mehr helfen kann…

    • Karin Koller schreibt:

      Bakterien werden gentechnisch so verändert, dass sie Proteine in großen Mengen billig produzieren können, die ansonsten nur mit großem Aufwand und in geringen Mengen auf herkömmliche Weise gewonnen werden können. Einige dieser Proteine werden bei der Chemotherapie verabreicht.

      • Hofnarr schreibt:

        Danke, Karin. Diese Art der Gen-Technologie-Nutzung im medizinischen Bereich, welche bei Deiner Tochter zur Anwendung kam, der durchaus ein Segen ist, wird von den Bio-Bauern jedenfalls nicht mittels Gesetzgebungen verwehrt.

        Notabene ist es nur der weltweite, uneingeschränkte Einsatz von Gen-Tech in der Landwirtschaft analog dem uneingeschränkten Einsatz von Antibiotika, wo schliesslich jedes Stück Fleisch, das auf unseren Tellern landet, Rückstände davon beim täglichen Verzehr einschliesst und so diese bereits sehr verbreitete Antibiotika-Resistenz beim Menschen auslöst, sodass ihm bei schweren Krankheiten nicht mehr mittels normalen Antibiotika-Gaben geholfen werden kann.

        Wenn unser weltweites Getreide Gen-Tech-manipuliert ist (schon heute ist es in den USA der Mais!), wirst Du kein Stück Brot, aber auch kein Fleisch und keine Milchprodukte mehr finden, die nicht gen-manipulierte Rückstände enthalten…

        Wenn in grossem Stil so produziert wird, werden keine landwirtschaftlichen Produkte von Klein- und Kleinst-betrieben der ärmsten, landwirtschaftlichen Regionen, welche unter natürlichen Bedingungen gepflanzt wurden, mehr mit diesen konkurrieren können…

        Wenn so produziert wird, werden alte Sorten landwirtschaftlicher Produkte (Pflanzen und Tiere) sehr bald von unserem Erdball für immer verschwinden und der Artenreichtum in der Natur ganz allgemein als Folge daraus zurückgehen…

        Gen-Tech-manipulierte Landwirtschaft ist immer ausschliesslich wirtschaftlich orientierte Mono-Kultur unter vollumfänglicher Ausnutzung aller Ressourcen der Natur, unbesehen, was hinterlassen wird an Schäden!!!

        Aber dies nur einige der Gründe, warum Gen-Tech nicht in der Landwirtschaft eingesetzt werden sollte! Aber die Agrar-Lobby der USA regiert die Welt, nicht wir Kleinbauern der Bio-Szene! Darum hungern so viele Menschen weltweit, obwohl sie einstmals in der Landwirtschaft ihres Heimatlandes tätig waren und durchaus davon lebten, aber sich heute nicht mehr davon ernähren können…

  8. Hofnarr schreibt:

    Da es zum Pro und Kontra zum Thema Gentechnik sehr umfangreiche Internet-Informationen gibt verweise ich auf Wikipedia und auch auf alle weiteren Seiten, die über Google zum Stichwort Gentechnik führen können. Insbesondere die Seiten für Lehrer und Schüler über das Lehrmaterial an unseren Schulen, der Politiker und Landwirtschafts-Verbänden, wo auch Argumente zum Contra detailliert zum Tragen kommen (entgegen dem Pro der Industrie und Agrar-Lobby) sind deshalb lesenswert.

    Gen-Technik wird jedenfalls als eine Risiko-Technik beschrieben (deshalb die riesengrosse Tomate im Werbespot, die symbolisch alles zu erdrücken scheint, Karin!), die weltweit grosse, nicht mehr korrigierbare Schäden hinterlassen kann, insbesondere dann, wenn nur aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten mit ihr umgegangen wird.

    Menschen, die Verantwortung für Natur und Umwelt in unserer Welt tragen wollen, befassen sich detailliert und sehr ausführlich mit diesen Internet-Informationen! Deshalb gehen diese Informationen über den Rahmen Deines Blogs bei Weitem hinaus. Wir Bio-Bauern (und auch ganze Bauernverbände und andere weltweite Agrarämter) diskutieren dies Thema nun schon seit Jahren sehr intensiv untereinander, um uns selber die richtig formulierten Gesetzgebungen aufzuerlegen, um dies Risiko einer solchen Technik in der Landwirtschaft zu verhindern oder zumindest einzuschränken!

    Dies Thema ist derart wichtig, dass es jedenfalls unseren Kindern schon in der Schule und den Studenten schon im Studium sinnvoll beigebracht werden muss. Man darf so nicht mit unserer Welt und unserem Leben umgehen, auch nicht mit dem Leben von Tieren und Pflanzen, wie hoch auch immer sie in der Evolution sind!

    Nicht alles, was man heute durchg umfangreiches, wissenschaftliches Wissen technisch lösen kann, ist tatsächlich sinnvoll zu nutzen/auszunutzen!

    Zur Risiko-Thematik AKW/Energiegewinnung durch Kernspaltung ist längst schon ähnliches zu sagen und auch dagegen wehrte ich mich seit Schulalter (über 40 Jahre) immer weiter! Wir verhinderten durch Besetzung des Geländes und immer weitere Informationsveranstaltungen das geplante AKW Kaiseraugst in der Schweiz und haben heute die weltweit besten Kernkraft-Foren in der Schweiz!

    • Hofnarr schreibt:

      Anbei ein neuer Artikel der Bio-Suisse über dies Thema: interne Information an uns Bio-Bauern (inklusive der Links bis zur Vernehmlassung bezüglich Aenderung bereits bestehender Gen-Tech-Gesetze in der Schweiz und Stellungsnahme seitens Bio-Suisse dazu):

      http://bio-suisse.ch/de/newsletterjuni2013.php#3

      Es ist damit nicht nur die Bio-Suisse der Schweiz, sondern der Bio-Bauern in der ganzen EU und die Richtlinien der weltweiten Bio-Bauern, die gegen den Einsatz von Gen-Tech-veränderten Tieren und Pflanzen in der Landwirtschaft sind. Wir hier in der Schweiz aber möchten, dass auch die herkömmlich wirtschaftenden Bauern der Schweiz zufolge diese Gesetzes auf Gen-Tech in der gesamten Landwirtschaft verzichten. Dazu wird es aber wohl später ein vom Stimmbürger abgesegnetes Gesetz geben, sofern eine Aenderung des bestehenden Anti-Gen-Tech-Gesetzes in Kraft treten soll.

      Es ist wohl darum, dass sich schon heute schweizweit derart viele Schweizer auch über Medien etc. versuchen schlau zu machen darüber, damit sie einstmals selber sinnvoll urteilen/abstimmen können bei uns, denn diese Gesetzesänderung ginge wohl alle etwas an, denn wir alle wären über die Nahrungskette unmittelbar betroffen davon.

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